
| Datum | Event | Heim | : | Gast | Zeit | Ort | Resultat |
| 22.08.2011 | GV Starwings | : | 19:00 h | Rest. Alfa | ||||
| 03.09.2011 | 35. J+S Turnier | : | 13:00 h | SH/RP | ||||
| 04.09.2011 | 35. J+S Turnier | : | 08:00 h | SH/RP | ||||
| 09.09.2011 | GV CVJM Birsfelden | : | 19:00 h | Sporthalle | ||||
| 10.09.2011 | SW-Turnier | BBC Nyon | : | Wiha Panthers | 15:00 h | Sporthalle | ||
| 11.09.2011 | Spiel um Platz 3 | : | 13:30 h | Sporthalle | ||||
| 11.09.2011 | Final | : | 15:00 h | Sporthalle | ||||
| 17.09.2011 | Gedenkspiel für Remy Vasquez | CVJM H1 | : | Starwings U23 | 17:30 h | Sporthalle | 65:63 | |
Fassungslos und tief erschüttert mussten wir am 10. Juni 2011 zur Kenntnis nehmen, dass unser Mitspieler und Junior
Remy Vasquez
16.12.1991 - 9.6.2011
völlig unerwartet aus seinem blühenden jungen Leben gerissen wurde. Wir sind alle
sehr traurig. Seine äusserst fröhliche, aufgestellte Art und sein Lachen werden wir nie vergessen. Er war immer mit viel Freude im Training, hatte viel Spass. Und er liebte Basketball so sehr. Er war ein Teamspieler, der alle akzeptierte, so wie sie waren. Er war sehr witzig, stets zu Spässchen aufgelegt, und er war immer guter Laune.
Es fällt sehr schwer, die Endgültigkeit des Todes einfach zu akzeptieren. Es ist irgendwie nicht real. Remy nie mehr zu sehen, nie mehr mit ihm zu sprechen, ist wie ein Alptraum, aus dem man jeden Augenblick aufwachen sollte... Und man ist doch wach!
Sehr weh tut auch, dass sein junges Leben von jemandem genommen wurde, dem er SEIN Vertrauen schenkte. Doch blinder Hass und ausser Kontrolle geradene Emotionen waren für die andere Person zu stark, um klar zu denken. Gewalt gegen einen jungen Menschen war die Folge! Für was? Warum? Wir werden nie verstehen können, wieso jemand so etwas machen konnte!
Pascal Donati, Trainer CVJM Birsfelden-Basket
Starwings U23 und CVJM Birsfelden 1
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)
LibaOne / Erinnerung sie bleibt / R.I.P Remy
NO
VIOLENCE
against
children and teenagers
CVJM Birsfelden-Basket - Starwings Basket U23 65:63 (37:26)
Sporthalle. – 150 Zuschauer. – SR: Dürrenberger/Buholzer.CVJM Birsfelden: Aleksa Kostic (1), Mangold (17), Blum (4), Rizzo (5), Starck; Schweizer (19), Lüscher (15), Schöpfer (2), Dietrich, Stocker, Erman.
Starwings U23: Branislav Kostic (11), Zivkovic (4), Basil Stadelmann (11), Verga (4), Smiljic (6); Adames (4), Stauch (10), Waibel (3), Asumadu, Soto Cabrera (6), Khader (3), Schneider (1).
Bemerkungen: CVJM Birsfelden ohne Ruepp, Schwarz (beide verletzt) sowie Marc Stadelmann (Geschäftsanlass). – Starwings ohne Beltinger, Soland (beide verletzt) sowie Mücke (Maturreise). – Viertelsresultate: 11:7, 26:19 (37:26); 16:21 (53:47) und 12:16 (65:63).
| 24.09.2011 | CH-Cup 1/32-Final | BBC Moutier | : | CVJM H1 | 16:00 h | Omnisport | 52:84 | |
| 30.09.2011 | 8025 | BC Arlesheim | : | CVJM U14 | 18:40 h | Gehrenmatte | 98:33 | |
| 01.10.2011 | Rapid Bienne Basket | : | CVJM H1 | 16:00 h | Strandboden | 65:51 | ||
Starwings und CVJM starten mit Niederlagen
Starwings verpassen hauchdünn die Sensation
Im Auftaktspiel zur Saison 2011/12 gastierte der einzige Deutschschweizer Basketball-Verein beim Rekordmeister Fribourg Olympic. Was auf dem Papier nach einer Pflichtaufgabe für den Gastgeber aussah, entpuppte sich zu einem hochdramatischen, intensiven Vergleich. Ohne Happy-End für die Starwings, welche zuletzt mit 80:87 (38:48) verloren.Von Jordi Küng
Neunzig Sekunden vor der Endsirene stande es … 78:78! Und in der einzigen Basketball-Halle der Schweiz staunten die über 1000 „FO“-Anhänger über den couragierten und disziplinierten Auftritt des krassen Aussenseiters.Denn zu Beginn verlief, zumindest aus Sicht der Freiburger, alles nach Plan. Nach dem ersten Viertel führte Olympic klar mit 30:18 – und die Starwings hatten vor allem im defensiven Insidespiel allergrösste Mühe bekundet. Vor allem ein Mann punktete und punktete. Ronald Yates, welcher in der letzten Saison für einen Monat auch bei den Starwings gespielt hatte und aufgezeigt hatte, was für ein grandioser Spieler er ist.
„Im ersten Viertel haben wir eine ganz schlechte Defensearbeit verrichtet. So konnte es nicht weitergehen“, meinte nach Abpfiff Starwings-Trainer Danijel Eric. Und schon im zweiten Viertel sahen die Zuschauer einen Gast, der nun aggressiver, aufsässiger verteidigte und zumindest den Defensiv-Rebound sicherte. Und weil die Wurfquote bei den Romands schlechter wurde, ging dieses zweite Viertel punktemässig knapp an das Arlesheimer-Birsfelder Kombinat.
Grandios dann der Auftritt im dritten Viertel. Angeführt von einem spielstarken Brandon Jenkins, waren es Miroslav Petkovic, Joël Fuchs und Tony McCrory, die Korb um Korb erzielten. Einziger Wermutstropfen war, dass Jaraun „Kino“ Burrows mit vier Fouls belastet war und lange auf der Bank sass. Dies führte zu einer Schwächung unter den Körben, denn Roman Albrecht und Niels Matter sahen sich von den gegnerischen Profispielern doch mehrheitlich dominiert. Auch wenn die drei Unparteiischen mit Sicherheit nach bestem Wissen und Gewissen entschieden, so meinte Eric vielsagend: „Ich hätte mir gewünscht, dass man gleiche Vergehen auch gleich ahndet“. Oder um es in der Sprache der Lateiner zu sagen: In dubio pro reo… und dieser hiess nun man Fribourg Olympic.
Die Spannung stieg in der Halle, als Jenkins die Starwings nach 32 Minuten mit 70:69 in Führung brachte. Er war übrigens ein brachialer Dunking. Und von diesem Moment an wussten die hochfavorisierten Gastgeber, dass die „kleinen“ Starwings nicht an die Saane-Stadt gekommen waren, um Spalier zu stehen. Und weil „FO“ über hervorragende Akteure verfügt, die allesamt schon internationale Erfahrungen gesammelt haben, blieb der ganze grosse Coup aus. Nervenstärker und in der „money time“ abgeklärter, kam Olympic zu einem erwarteten, logischen und auch verdienten Sieg.
Bei den Starwings hat sich gezeigt, dass die neue Philosophie greift. Miroslav Petkovic, in den Vorbereitungsspielen noch mit schwankenden Leistungen, zeigte eine sehr reife, vorzügliche Leistung. Joël Fuchs bewies, dass er in dieser Spielzeit zur Trouvaille, ja sogar „Shooting Star“ werden könnte. Und auch das Profi-Duo bewies, dass es nicht nur gut, sondern gar spektakulär ist. Dass die Starwings auf den Positionen 4 und 5 konsequent mit zwei Schweizern Akteuren spielen, ist in der Nationalliga A einzigartig. Selbst die anderen „Kleinen“ wie der BC Boncourt, BBC Nyon und die SAM Massagno verfügen über zwei Ausländer auf der Centerposition. Dieses Trio blieb in ihren Vergleichen gegen Lugano, Vacallo und Monthey chancenlos.
Meister Lugano überfuhr Nyon im ersten Viertel gleich mit 26:7, während SAM im Wallis im ersten Viertel mithalten konnte (17:19), in den zweiten zehn Minuten jedoch ein skandalöses 3:24 einfing. Auch die Verbandskollegen aus der Ajoie waren zuhause gegen die SAV Vacallo chancenlos und hatten nie eine Option auf den Sieg. Dies im Gegensatz zu den Starwings, welche Fribourg Olympic alles abforderten.
Auch der CVJM Birsfelden verlor
Man muss fast ins letzte Jahrtausend zurückblicken, um den CVJM Birsfelden in einer nationalen Liga spielen zu erleben. Am Samstagnachmittag erfolgte in Biel sozusagen die „Renaissance“ (Wiedergeburt) – und obwohl der arg dezimierte „Cevi“ gegen Rapid verlor, waren gute Ansätze zu erkennen. Trainer Pascal Donati monierte, dass „wir aus der Halbdistanz schlecht getroffen haben. Und wer nur elf von 27 Freiwürfen in den Korb bekommt, kann kaum gewinnen“. Der gestrenge Trainer sah aber auch „Schwächen und Abstimmungsprobleme in der Verteidigung sowie die fehlende Durchbrüche zum gegnerischen Korb“.
Einen hervorragenden Auftritt hatte der erst 16-jährige Aleksa Kostic (der jüngere Bruder, der zur gleichen Zeit mit den Starwings in Fribourg weilte) zu verzeichnen. Eine superbe Wurfquote (1/1 bei den Zweiern und Dreiern sowie 1/2 bei den Freiwürfen) dürfen sich sehen lassen. Zudem glänzte Aleksa Kostic mit einer guten Ballkontrolle und feinen Übersicht.
Auch bei ihm gilt und zählt: Natürlich sind die Resultate das, was die Öffentlichkeit als erstes wahrnimmt und kommentiert. Doch die Starwings und der CVJM Birsfelden sind daran, gute Saat zu säen. Damit dereinst die Früchte geerntet werden können. Und das kann nicht Heute und auch noch nicht Morgen sein. Aber übermorgen ganz bestimmt!
Fribourg Olympic – Starwings 87:80 (48:38)
St. Léonard. – 1100 Zuschauer. – SR: Bertrand/Hjartason/Carlini.
Fribourg: Stefan Petkovic (13), Kazadi (20), Esterkamp (7), Polyblank (11), Yates (29!); Forbes (4), Kovac (3), Savoy; Cotture, Hoch, Schwab, Uliwabo.
Starwings: Jenkins (17), Fuchs (15), McCrory (17), Burrows (12), Albrecht (2); Miroslav Petkovic (15), Matter (2), Güttinger; Kostic, Schützinger, Smiljic, Stauch.
Bemerkungen: Fribourg ohne Nationalcenter Vogt (verletzt). – Starwings ohne Beltinger (rekonvaleszent). – Viertelsresultate: 30:18, 18:20 (48:38); 19:26 (67:64) und 20:16 (87:80).
Rapid Bienne Basket – CVJM Birsfelden 65:51 (31:22)
Sporthalle Strandboden. - 100 Zuschauer. - SR: Pillet/Da Fascena.
CVJM Birsfelden: Mangold (8), Schwarz (16), Ruepp (3), Schlüfer (2), Bachmann (9); Blum (6), Kostic (6), Starck, Dietrich (1); Erman, Lopez.
Bemerkungen: Birsfelden ohne Rizzo (Arbeit) und Schweizer (abwesend). – Viertelsresultate: 20:9, 11:13 (31:22); 24:11 (55:33) und 10:18 (65:51).
| 09.10.2011 | CVJM H1 | : | BC Solothurn | 18:30 h | Sporthalle | 56:60 | ||
CVJM Birsfelden Basketball - BC Solothurn 56:60 (14:34)
Sporthalle Birsfelden, 100 Zuschauer, SR: Stecher/Ferroni
Resultat: 1. Viertel 6:18, 2. Viertel 8:16, 3. Viertel 17:17, 4. Viertel 25:9 (!)
CVJM Birsfelden: Mangold 17, Bachmann 6, Schwarz, Kostic, Blum 8; Schöpfer, Schweizer 19, Rizzo 6, Starck, Rupp, Dietrich, Stocker. Es fehlten: Ermann (nicht im Aufgebot)
Nach der 4. Spielminuten stand es 8:0 für Solothurn. Im Angriff gelang den Birsfeldern nichts, in der Verteidugng kamen die Solothurner zu einfachen Körben. Und in diesem Stil gings bis zum Ende des 3. Viertel weiter. Erst mit dem 4. Viertel begann die Mannschaft Basketball zu spielen: Gegenangriffe gelangen, die Verteidigung war konzentriert. 3-Punkt-Würfe fanden den Weg in den Korb und plötzlich stand es 2 Minuten vor Schluss 52:57. Das nach der grossartigen Leistung ab der 30. Minute dann ganz am Ende doch die Kraft fehlte, war logisch! Oder anders gesagt, das Spiel hätte einfach noch 2 Minuten länger dauern müssen, dann hätte es vielleicht gereicht!
Die fehlenden Vorbereitungsspiele machen sich im Moment bemerkbar. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft bald den richtigen Rhythmus findet und nicht mehr dermassen unter ihrem Wert spielt.
| 22.10.2011 | CVJM H1 | : | Starwings U23 | 12:45 h | Sporthalle | 64:46 | ||
CVJM Birsfelden Basket – Starwings Basket Regio Basel U23 64:46 (35:19)
Sporthalle Birsfelden, 150 Zuschauer, SR: Arotta/Da Fonseca
CVJM Birsfelden: Mangold 18, Ruepp 7, Schwarz 8, Bachmann 11, Blum 7; Schöpfer 9, Rizzo 4, A. Kostic, Dietrich, Erman, Stocker
Starwings: B. Kostic 8, Verga, Stauch 12, Zivkovic 1, Parrat, Stadelmann 9, Beltinger, Smiljic 4, Soto Cabreba 5, Schneider 3, Khader 4
Bemerkungen: CVJM Birsfelden ohne Schweizer (Prüfungen), Verga verletzt sich in der 1. Halbzeit und fällt bis zum Ende des Spiels aus. - Viertelsresultate: 1. Viertel 19:7, 2. Viertel 16:12, 3. Viertel 10:12, 4. Viertel 22:13
| 28.10.2011 | 2005 | IBC Delémont | : | CVJM H2 | 20:15 h | Centre Professionel | 76:61 | |
| 28.10.2011 | 6011 | CVJM U19R | : | IBC Delémont | 20:30 h | Sporthalle | 73:53 | |
| 29.10.2011 | 8029 | CVJM U14 | : | TV Muttenz | 12:15 h | Sporthalle | 39:65 | |
| 29.10.2011 | SP Star Gordola | : | CVJM H1 | 17:30 h | Scuole Medie | 78:52 | ||
Star Gordola – CVJM Birsfelden 78:52 (34:28)
Scuola Medie. - 120 Zuschauer – SR: Ferroni/Moruat
CVJM Birsfelden: Mangold (20), Ruepp, Schwarz (12), Rizzo (2), Blum (13); Dietrich (2), Schöpfer (3), Stucki. Bemerkungen: Ohne Bachmann (Arbeit), Schweizer (Prüfungen), Starck (Ferien). – Viertelsresultate: 1. Viertel 21:15, 2. Viertel 18:13, 3. Viertel 16:12, 4. Viertel 23:12.
Der CVJM Birsfelden erlitt im Tessin eine empfindliche Niederlage. Das Fehlen von Marc Bachmann und Basil Schweizer machte sich sowohl in der Offensive als auch in der Defensive bemerkbar. Nach einem sehr guten Start – der Cevi führte nach 3 Minuten 12:0 – kam der Einbruch. Schlechte Verteidigung sowie mangelnde Durchschlagskraft einiger Spieler im Angriff führten zur logischen Niederlage. Wenn nur 3 Spieler auswärts wirklich punkten, ist praktisch kein Spiel zu gewinnen!
| 30.10.2011 | 9007 | BC Arlesheim | : | CVJM U12 | 13:30 h | Kuspo Bruckfeld | 30:123 | |
| 30.10.2011 | 9011 | BC Boncourt | : | CVJM U12 | 15:00 h | Kuspo Bruckfeld | 19:106 | |
| 31.10.2011 | 6001 | BC Arlesheim | : | CVJM U19R | 18:30 h | Hagenbuchen 2 | 43:56 | |
| 01.11.2011 | BVN-Cup 1. Runde | CVJM Riehen | : | CVJM H2 | 20:20 h | Wasserstelzen | 51:73 | |
| 04.11.2011 | 6028 | CVJM U19R | : | SC Uni Basel Basket | 20:30 h | Sporthalle | 69:56 | |
| 05.11.2011 | CVJM H1 | : | BC Boncourt U23 | 14:45 h | Sporthalle | 68:46 | ||
CVJM Birsfelden Basket – BC Boncourt U23 68:46 (34:23)
Sporthalle Birsfelden. - 120 Zuschauer – SR: Cutry/Glanzmann
CVJM Birsfelden: Mangold (17), Schwarz (16), Rizzo (5), Bachmann (6), Blum (16); Missiroli (6), Schöpfer (2), Dietrich. Bemerkungen: Ohne Ruepp (krank), Schweizer (Prüfungen), Starck (Ferien). Nicht eingesetzt: Dietrich (Leistenprobleme). – Viertelsresultate: 1. Viertel 22:12, 2. Viertel 12:11, 3. Viertel 20:15, 4. Viertel 14:10
Der CVJM Birsfelden gewinnt gegen die U23-Mannschaft des BC Boncourt dank einer konzentrierten Leistung verdient mit + 22 Punkten. Eine hohe Trefferquote und eine effiziente Verteidigungsleistung waren ausschlaggebend für den Sieg der Birsfelder.
Nächste Samstag treffen die Birsfelder auswärts gegen den Leader der 1. Liga Gruppe Ost. Küsnacht spielt mit einem Serben, 2 Litauer und einem Amerikaner.
| 07.11.2011 | 8023 | BC Bären Kleinbasel | : | CVJM U14 | 18:30 h | Bläsischulhaus | 30:90 | |
| 08.11.2011 | Spiel 2502 | BC Allschwil | : | CVJM D1 | 18:30 h | Neu-Allschwil 2 | 45:29 | |
Zum Start der neuen Saison liefen die Damen des Cevi Birsfelden erstmals im neuen Dress auf. Nach vielen Jahren in den zuletzt zunehmend erbärmlich ausschauenden rot-weissen Trikots erhielten die Damen auf diese Saison hin ein neues Dress in blau-gelb. Zusammen mit den H1 und den Starwings U23 machen sich die Cevi-Frauen auf dem Feld stark für die Aktion "Keine Gewalt an Kindern und Jugendlichen". Ausser dem optischen Auftritt hat sich aber wenig geändert, auch im ersten Saisonspiel der Saison 11/12 konnte das Team nicht in voller Besetzung antreten. So fehlten erneut drei aus den nominellen ersten Fünf. Während Gaby Jaquet lediglich verdiente Ferien genoss und Rebekka Tschopp arbeiten musste, ist Nicole Jochim noch immer verletzt. Seit inzwischen fast einem Jahr laboriert die Flügelspielerin an einer langwierigen Verletzung, mit einem Einsatz ist erst 2012 wieder zu rechnen. Zudem wird Nina Gertjegerdes dem Cevi aus privaten Gründen (die durchaus positiver Natur sind) noch eine Weile fehlen. Erfreulich ist, dass die Birsfelder Damen auf diese Saison zwei Neuzugänge vermelden können: Isabella Seidl gab gegen Allschwil ihr Debut, Julia Maricic wartet noch auf ihre Lizenz, sollte aber baldmöglichst spielberechtigt sein.
Spiele gegen Allschwil sind traditionell umstritten, oft wurden die Partien in der Vergangenheit erst in der Verlängerung entschieden. Trotzdem kommen Siege für die Birsfelderinnen immer einer kleinen Überraschung gleich und erfordern eine starke Leistung. Diese gelang in Allschwil diesmal nicht. Das Team von der Birs kam nie richtig ins Spiel, die Gastgeberinnen lagen von A bis Z immer in Führung. Während ganz zu Beginn die Treffsicherheit bei beiden Teams eher gering war, konnte sich Allschwil schnell fangen und legte bereits im ersten Viertel die Grundlage für den Sieg. Die Cevi-Damen taten sich schwer, mit zahlreichen unnötigen Ballverlusten brachten sie sich selber um viele Chancen. Das zweite Viertel begann vielversprechend. Innert Minuten holten die Birsfelderinnen fünf Punkte auf. Doch danach lief punktemässig leider nichts mehr. Die Cevi-Frauen haderten vermehrt mit sich und den Schiedsrichterinnen. Allschwil hingegen liess sich nicht beirren und baute den Vorsprung aus. Zur Pause stand es 18:10.
Mit einer Leistungssteigerung in der zweitern Halbzeit wäre noch etwas möglich gewesen. Coach Johanna Hänger stellte auf eine Eins-Eins-Verteidigung um, versuchte damit, das Spiel ihres Teams etwas aggressiver zu machen. Leider zeigte dieser taktische Schachzug nicht die gewünschte Wirkung. Die Gastgeberinnen kamen weiterhin zu Punkten, Birsfelden tat sich im Angriff weiter schwer. Zwar konnte die Zahl der Fehlpässe etwas verringert werden, die Treffsicherkeit wollte aber nicht wirklich zurück kehren. Zudem zirkulierte der Ball im Angriff zu wenig schnell, es taten sich kaum Löcher auf und der Weg zum Korb blieb versperrt. Auch im dritten Viertel gelangen den Cevi Damen nur mickrige vier Punkte. Erst im letzen Abschnitt begannen die Birsfelderinnen zu treffen und spielten etwas besser. Es gelangen 15 Punkte, mehr als in den ersten 30 Minuten zusammen. Da aber auch Allschil weiter traf, kamen die Gastgeberinnen am Schluss zu einem verdienten Erfolg, ohne dass sich die Mannschaft besonders hätte anstrengen müssen.
Nicht die letztlich deutliche Niederlage sollte zu denken geben, sondern dass die Birsfelderinnen nur äusserst magere 29 Punkte erzielten. Dies lag zum einen an der exzellenten, engen Zonenverteidigung von Allschwil zum anderen an der enorm tiefen (ja, man könnte sagen: miserablen) Trefferquote des Cevi. Die Körbe in Allschwil lagen den Cevi-Frauen noch nie, diesmal kamen auch noch die neuen Markierungen dazu. Viele Würfe gerieten zu kurz; da die neue Zone grösser ist als die alte, stimmte die Distanz zum Korb nicht.
Bleibt zu hoffen, dass der Damenmannschaft des CVJM Birsfelden nächsten Diestag im ersten Heimspiel gegen das junge Team aus Liestal eine bessere Leistung gelingt. Um Chancen auf den Sieg zu haben braucht es definitiv eine starke Vorführung.
Es spielten: Gilgen (8), Aerni (3), Grether (5), Adams (2), Hänger (7), Dittli, Hakios (4), Seidl. Abwesend: Jaquet (Ferien), Maricic (noch keine Lizenz), Tschopp (Arbeit), Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat).
| 12.11.2011 | 8033 | CVJM U14 | : | BC Bären Kleinbasel | 12:15 h | Sporthalle | 20:0 | |
| 12.11.2011 | 6013 | CVJM U19R | : | TV Grenzach | 15:00 h | Sporthalle | 94:33 | |
| 12.11.2011 | 9002 | CVJM U12 | : | BC Bären Kleinbasel | 15:45 h | Blancherie | 90:16 | |
| 12.11.2011 | BC Küsnacht-Erlenbach | : | CVJM H1 | 18:00 h | Heslibachhalle | 80:73 | ||
BC Küsnacht-Erlenbach – CVJM Birsfelden 80:73 (37:38)
Heslibachhalle. - 120 Zuschauer – SR: Hüsler/De Martis
CVJM Birsfelden: Mangold (10), Schwarz (18), Rizzo (5), Bachmann (14), Blum (11); Missiroli (4), Schöpfer (4), Ruepp (7). - Bemerkungen: Dietrich (krank), Schweizer (Prüfungen), Starck (Ferien). – Viertelsresultate: 1. Viertel 18:29, 2. Viertel 19:9, 3. Viertel 24:18, 4. Viertel 19:17
Beste Werfer bei BC Küsnacht-Erlenbach: Kairavicius (Lithauen, 32 Punkte), Verbus (Lithausen, 17 Punkte), Russel (USA, 13 Punkte)
Der CVJM Birsfelden begann das Spiel gegen den Leader sehr konzentriert und ging von Beginn weg in Führung. Im zweiten Viertel verletzte sich Aufbauspieler Marco Mangold am Fuss und musste 7 Minuten vor der Pause auf die Bank. Das Spiel der Birsfelder kam nach der Auswechslung von Mangold arg ins Schleudern und der Vorsprung schmolz bis auf einen Punkt dahin.
Nach der Pause versuchte es Mangold nochmals, konnte aber trotz Tape am Fuss nicht mehr an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Die vier Ausländer im Team der Zürcher (2 Lithauer, 1 Serbe und 1 Amerikaner) forderten den Birsfeldern alles ab, vor allem der 198 cm grosse Lithauer Kairavicius, mit 32 Punkten Tobskorer seines Teams, war schwer zu kontrollieren. Nichtsdestotrotz haben die Birsfelder ein gutes Spiel abeliefert und dürfen trotz der Niederlage mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein.
| 15.11.2011 | Spiel 2504 | CVJM D1 | : | Liestal Basket 44 | 20:15 h | Sternenfeld | 38:46 | |
Die Vorzeichen vor dem Spiel gegen das starke Team aus der Kantonshauptstadt waren sehr gut. Ganze elf (!) Spielerinnen standen auf Birsfelder Seite auf dem Matchblatt. Alle einsatzfähigen Spielerinnen waren anwesend, auch Steffi Gass, die dem Team wohl wiederum nur vereinzelt zur Verfügung stehen wird, gab ihr Saisondebut, während Nicole Jochim mit der Funktion der Offiziellen/Coach Vorlieb nehmen musste. Bei Liestal fehlte zwar eine starke Aufbauerin, trotzdem war der Gast klarer Favorit auf den Sieg in dieser Partie.
Die Birsfelderinnen liessen sich aber nicht einschüchtern und spielten von Anfang an munter mit. Gleich zu Beginn der Partie warf Isabella Seidl ihre ersten Punkte für den Cevi und brachte ihr Team in Führung. Eine Führung, die lange Bestand halten sollte. Das Spiel wogte hin und her. Die Trefferquote der Gastgeberinnen war um einiges besser als noch vor Wochenfrist. Die Eins-Eins-Defensive der Gäste erschwerte es zwar der Birsfelder Aufbauerin, den Ball über die Mittellinie zu bringen, unter dem Korb öffneten sich aber immer wieder Lücken, die die Gastgeberinnen gekonnt ausnutzten. Im ersten Viertel gelangen den Birsfelderinnen 15 Punkte; dafür hatten sie letzte Woche noch mehr als drei Viertel des Spiels gebraucht. Da die Liestalerinnen ihr System im Angriff nicht richtig ausspielen konnten, die Bälle oft lange weit oben hin und her passen mussten und zudem nicht sehr gut trafen, ging der Cevi mit einer 15:10 Führung in die erste Pause. Im zweiten Viertel stellte Liestal auf eine Zoneverteidigung um. Dies wirkte sich negativ auf die Spielentfaltung der Birsfelderinnen aus. Oft fehlten an der Zone die Anspielstationen und unter dem Korb waren die Räume nun sehr eng. Nur einen Punkt konnten die Cevi-Frauen in die Pause retten (23:22).
Die Devise für die zweite Halbzeit war klar: weiterhin aggressiv und möglichst schnell spielen, hinten kompakt stehen und vorne punkten. Das dritte Viertel gelang dann defensiv tatsächlich hervorragend. Nur fünf Punkte konnte Liestal verbuchen. Dies lag einerseits an der immer noch relativ schlechten Treffsicherheit der Hauptstädterinnen, andererseits aber auch an der konsequenten Defensive der Cevi-Damen. Leider konnte die gute Defensivleistung vorne nicht in ein klare Führung verwandelt werden. Die Trefferquote sank langsam und der Spielaufbau stockte zunehmend am gegnerischen Zonenrand. Trotzdem reichte es bis zur letzten Pause zum Ausbauen der Führung auf 32:27. Das letzte Viertel begann mit einigen haarsträubenden Ballverlusten der Birsfelderinnen. Innerhalb von kürzester Zeit konnten die Liestalerinnen das Score nicht nur ausgleichen sondern selber davon ziehen. Sie trafen nun plötzlich praktisch mit jedem Wurf und erzielten in den letzten zehn Minuten sagenhafte 24 Punkte (davon drei Dreier). Bei den Gastgeberinnen hingegen lief besonders zu Beginn des Schlussabschnitts nicht mehr viel zusammen. Birsfelden konnte sich am Ende zwar mit einer engen Manndeckung noch einige Bälle erobern, aber die Ballgewinne konnten nicht in Punkte umgewandelt werden und die Wende blieb aus. Den Unterschied machten am Schluss die drei Dreier einer einzelnen Liestalerin im letzten Viertel.
So ärgerten sich die Cevi-Spielerinnen am Ende zu Recht über die unnötige Niederlage, hatten sie doch einen möglichen Sieg mit unnötigen Ballverlusten innerhalb von wenigen Minuten aus den Händen gegeben und teilweise sichere Punkte nicht gemacht. Trotzdem darf das D1 mit der Leistung zufrieden sein, dass sie gegen Liestal so lange mithalten würden, ja gar über weite Strecken in Führung liegen würden, war nicht unbedingt zu erwarten. Bleibt zu hoffen, dass die positiven Ansätze bis zum nächsten Spiel in zwei Wochen erhalten bleiben und der erste Saisonsieg nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.
Es spielten: Jaquet (4), Gilgen (4), Aerni (7), Gass (7), Grether (2), Tschopp (2), Adams (2), Hänger (4), Dittli, Seidl (6). Abwesend: Maricic (noch keine Lizenz), Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat).
| 16.11.2011 | 2007 | CVJM H2 | : | SC Uni Basel Basket | 20:15 h | Rheinpark | 52:50 | |
| 19.11.2011 | 8035 | CVJM U14 | : | BC Arlesheim | 10:00 h | Sporthalle | 28:76 | |
| 19.11.2011 | Lugano Tigers U23 | : | CVJM H1 | 14:15 h | Ist. Elvetico | 46:65 | ||
CVJM siegt im Tessin
In der 1. Liga kam der „Cevi“ Birsfelden am Samstagnachmittag, wiewohl arg dezimiert, zu einem feinen und vor allem sicheren Sieg gegen die U23-Equipe des BC Lugano. Einen beeindruckenden Auftritt hatten die beiden „Langen“ (Bachmann und Blum), welche jeweils 18 Punkte zum Erfolg beitrugen. Ein Beweis, dass die Nachwuchsarbeit den den „Wings“ und dem „Cevi“ langsam greift. Denn Lugano ist ja bekanntlich der unbestrittene Schweizer Meister… wobei diese Erfolge weniger mit eigenen Akteuren (Ausnahme ist Dusan Mladjan) als mit einem dicken Checkheft assoziert sind.
Lugano Tigers U23 – CVJM Birsfelden 46:65 (20:36)
Istituto Elvetico. - 130 Zuschauer – SR: Russo/Acosta
CVJM Birsfelden: Schützinger (8), Rizzo (8), Missiroli (11), Bachmann (18), Blum (18); Starck, Dietrich (2).
Bemerkungen: Birsfelden ohne Jonas Schöpfer, Luca Schwarz (beide abwesend), Marco Mangold (Bänderriss; fällt bis Januar 2012 aus; gute Besserung!), Olivier Ruepp (Englischprüfung), Bastian Schwarz (noch nicht lizenziert) sowie Basil Schweizer (Universitäts-Prüfungsvorbereitung). – Viertelsresultate: 11:18, 9:18 (20-36); 17-17 (37:53) und 9:12 (46-65).
| 20.11.2011 | 9004 | TV Muttenz | : | CVJM U12 | 12:00 h | Margelacker | 18:121 | |
| 21.11.2011 | 2011 | BC Oberdorf | : | CVJM H2 | 20:30 h | Sek Halle 1 | 55:62 | |
Trotz weiter entfernter 3-Punkte-Linie in Oberdorf konnten die Birsfelder den nächsten Sieg mit nach Hause nehmen. Kann man jetzt von einer Sieges-Serie sprechen, die losgetreten wurde? Wir werden sehen :)
| 23.11.2011 | 6007 | BC Pratteln | : | CVJM U19R | 20:00 h | Kuspo 2 | 72:57 | |
| 23.11.2011 | CVJM H1 | : | BC Alstom Baden | 20:30 h | Sporthalle | 63-53 | ||
| 27.11.2011 | 8037 | CVJM U14 | : | Jura Basket | 11:00 h | Sporthalle | 48:42 | |
| 27.11.2011 | CVJM H1 | : | Rapid Bienne Basket | 13:15 h | Sporthalle | 67:37 | ||
| 29.11.2011 | Spiel 2509 | CVJM D1 | : | TV Magden | 20:15 h | Sternenfeld | 48:59 | |
Auf Grund der vergangenen Spiele zwischen den Teams aus Magden und Birsfelden war die Rollenverteilung klar. Der Gast aus Magden hat sämtliche Duelle in der jüngeren Vergangenheit für sich entschieden, teilweise sogar relativ klar. Trotzdem sind die Spiele gewöhnlich recht umstritten und ein Sieg für die Birsfelderinnen wäre zwar entgegen den Erwartungen, läge mit einer konzentrierten Leistung aber durchaus im Rahmen des Möglichen.
Das Spiel begann vielversprechend für die Gastgeberinnen. Schnell lagen sie mit 4:0 in Front, die Zonen-Defensive funktionierte gut und Magden rannte vergeblich an. Das Spiel war relativ schnell, doch die Baselbieterinnen konnten das Tempo gut mitgehen. Bis zum 8:4 verlief alles nach Plan, doch dann schraubte der Gast aus dem Aargau plötzlich einen Gang hoch. Innert kurzer Zeit holten sie den Rückstand auf und legten bis zur ersten Pause sechs Punkte zwischen den Cevi und sich (10:16). Im zweiten Viertel stellten die Baselbieterinnen auf eine Frau-Frau-Deckung um. Diese funktionierte ansprechend, brachte aber nicht die erhofte Besserung. Zunehmend schlichen sich Unkonzentriertheiten ein und den Aufbauerinnen fehlten oft valable Anspielstationen. Magden nahm dankend an und baute den Vorsprung langsam - aber trotzdem stetig - aus. Zur Pause stand es 19:28 für die Aargauerinnen.
Nach der Pause änderte sich vorerst wenig am Spielgeschehen. Die Magdener Spielerinnen hatten zwar zunehmend Mühe mit der Birsfelder Eins-Eins-Defensive, doch die Gastgeberinnen waren vorne zu wenig kreativ und vermochten die defensiven Ballgewinne nicht in zählbare Punkte umzuwandeln. So ergab sich auch nach dem dritten Viertel kein neues Bild, Magden führte inzwischen mit 14 Punkten (29:43). Magden lebte im Wesentlichen von seinen beiden grossen Spielerinnen, die zusammen 39 der 59 Punkte warfen (und dies meist erst im zweiten Versuch). Es gelang den Birsfelderinnen nur ungenügend, die Beiden aus der Zone zu blocken und am Rebound zu hindern. Im letzten Viertel drehten die Birsfelderinnen noch einmal auf. Sie hielten jetzt immer besser mit und verschaften sich Raum für gute Würfe. Magden hielt aber dagegen, punktete seinerseits munter weiter. Trotzdem hätte das Spiel kurz vor Schluss noch mal kippen können. 58 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit sah sich Michael Friberg, der Magdener Coach, gezwungen, ein Timeout zu nehmen. Seine Mannschaft lag zwar noch deutlich in Front, doch offensichtlich war im das kämperische Auftreten der Baselbieterinnen nicht ganz geheuer. Mit einer aggressiven Deckung über das ganze Feld versuchte der Cevi nach dem Timeout, den Ball schnellstmöglich zu erobern. Dies gelang zwar recht schnell, doch ebenso schnell war der Ball auch wieder verloren. So schauten am Ende keine weiteren Punkte für Birsfelden heraus und die Cevi-Frauen kassierten im dritten Spiel die dritte Niederlage.
Waren die Punkte in den letzten beiden Spielen gut über die ganze Mannschaft verteilt, punkteten in diesem Match im Wesentlichen zwei Spielerinnen. Gaby Jaquet war der gewohnt sichere Wert im Aufbau und warf fantastische 20 Punkte, sowohl mit wirkungsvollen Durchbrüchen zum Korb, sicher aus der Halbdistanz und von der Freiwurflinie als auch mit zwei Dreipunktewürfen. Steffi Gass zeigte einmal mehr, dass sie eine sehr wertvolle "Aushilfe" für das Team ist. Sie steuerte 14 Punkte bei. Die restlichen Spielerinnen fielen punktemässig leider ein wenig ab, so dass es halt erneut nicht für den Sieg reichte. Trotzdem waren auch in diesem Spiel gute Ansätze zu sehen. Julia Maricic fügte sich bei ihrem Debut gut ins Team ein und besonders im letzten Viertel zapften alle die letzten Energiereserven an.
Auch nach dem dritten Saisonspiel warten die Cevi-Damen also weiterhin auf den ersten Sieg. Darauf müssen sie wohl bis nächstes Jahr warten, denn im letzten Spiel des Jahres, dem Cup-Spiel gegen den oberklassigen SC Uni Basel 3, wäre ein Sieg der Birsfelderinnen als Riesensensation zu werten.
Es spielten: Jaquet (20), Gilgen (1), Gass (14), Grether (1), Maricic (4), Tschopp, Adams (2), Hänger (2), Hakios (4). Abwesend: Aerni (Ferien), Jochim (verletzt), Dittli (berufliche Verpflichtung), Gertjegerdes (privat), Seidl (Ferien).
| 30.11.2011 | 9014 | CVJM U12 | : | CVJM Riehen | 18:30 h | Rheinpark | ||
| 30.11.2011 | 2016 | BC Arlesheim 3 | : | CVJM H2 | 20:00 h | Gehrenmatte | 71:59 | |
| 02.12.2011 | 6021 | Liestal Basket 44 | : | CVJM U19R | 20:30 h | Gitterli | 41:98 | |
| 03.12.2011 | 8039 | TV Muttenz | : | CVJM U14 | 14:00 h | Margelacker 1 | ||
| 03.12.2011 | BC Solothurn | : | CVJM H1 | 18:00 h | CIS | 80:68 | ||
| 05.12.2011 | 2023 | TV Magden | : | CVJM H2 | 20:30 h | Mühlimatt | 44:37 | |
| 10.12.2011 | 6018 | CVJM U19R | : | TV Muttenz | 12:15 h | Sporthalle | 63:56 | |
| 10.12.2011 | 8027 | Jura Basket | : | CVJM U14 | 14:00 h | Blancherie | ||
| 10.12.2011 | CVJM H1 | : | Lugano Tigers U23 | 14:45 h | Sporthalle | 81:38 | ||
| 14.12.2011 | 2020 | BC Arlesheim 2 | : | CVJM H2 | 20:15 h | Hagenbuchen 2 | 52:60 | |
| 18.12.2011 | CVJM H1 | : | SP Star Gordola | 16:00 h | Sporthalle | 84:58 | ||
Der „Cevi“ rückt immer mehr vor
In der 1. Liga (Gruppe Ost) hat der CVJM Birsfelden das Feld von hinten aufgerollt. Die Equipe von Cheftrainer Pascal Donati hat in den letzten Partien gute Basket-Kost gezeigt und belegt momentan den 3. Rang. Tendenz weiter (an-)steigend.
Von Georges Küng
Insider, Kritiker (und Spötter, von denen es immer welche gibt…) waren der Meinung, dass der neuformierte Traditionsverein eine „Desperado“-Equipe für die dritthöchste Spielklasse stellen würde. Und in der Tat war der Saisonauftakt reichlich durchzogen. Doch mit Akribie und Hartnäckigkeit ist es Trainer Donati, zugleich Vize-Präsident der Starwings, gelungen, ein
Team zu formen, das nun Partien gewinnt, welche in der Vorrunde ebenso klar verloren gegangen waren. Der letzte Erfolg gegen Gordola (siehe Telegramm) ist das beste Beispiel dafür. Sicher, Zuzüge wie jener von Hansjörg Schützinger (vom erweiterten Kader der Starwings) und Rückkehrer (Gebrüder Schwarz) haben dazu beigetragen, dass der CVJM Birsfelden nun zu den Spitzenteams der 1. Liga gehört.
Und der „Gump“ von Platz 9 auf Rang 3 ist ein Zeichen dafür, dass „das Potenzial längst nicht ausgeschöpft ist“, wie Trainer Donati erklärt. In Anbetracht, dass noch nie, aus den verschiedensten Gründen, die komplette Mannschaft auflaufen konnte, darf man auf die Matches im neuen Jahr gespannt sein. Und der Fortsetzung mit Freude entgegen blicken.
CVJM Birsfelden Basket – SP Star Gordola 84:58 (42:21)
Sporthalle Birsfelden. - 100 Zuschauer – SR: Wirz/Glanzmann
CVJM Birsfelden: Bastian Schwarz (12), Luca Schwarz (21), Schützinger (15), Bachmann (12), Blum (13); Starck, Schöpfer, Mangold (11); Ruepp.
Bemerkungen: Birsfelden Dietrich, Rizzo (beide verletzt), Missiroli (Ferien) sowie Schweizer (Uni-Prüfungen). - Ruepp (auf dem Matchblatt eingeschrieben) wird wegen einer Bänderverletzung nicht eingesetzt. – Viertelsresultate: 19:14, 23:7 (42:21); 20:24 (62:45) und 22:12 (84:58).
| 20.12.2011 | Cup 2011018 | CVJM D1 | : | SC Uni Basel Basket | 20:15 h | Sternenfeld | 48:90 | |
Aus im Cup
Das Cupspiel gegen den oberklassigen SC Uni Basel Basket 3 stand ganz unter dem Motto: "Spass am Basketball". Die 3 hinter der Mannschaftsbezeichnung der Baslerinnen täuscht etwas über die Qualitäten der Mannschaft hinweg. Das Team besteht aus den verbliebenen Spielerinnen der legendären Arlesheimer Mannschaft sowie diversen Uni-Spielerinnen. Uni 3 trainiert mit dem Team aus der ersten nationalen Liga und verfügt auch über praktisch alle Spielerinnen, die dort nicht in den Starting Five figurieren. Gegen den Cevi konnte Uni 3 zudem auf eine NLA Kaderspielerin setzen. Was bereits auf dem Papier eine äusserst schwierige Aufgabe für die Gastgeberinnen war, wurde durch die Aufstellung der Gegnerinnen also eher noch erschwert.
Ganz zu Beginn der Partie war von einem Klassenunterschied allerdingds nichts zu merken. Den Gastgeberinnen lief es ziemlich gut. Obwohl sie den ersten Korb kassierten, konnten sie gleich im Gegenstoss ausgleichen, gewannen danach in der Defensive den Ball und verwandelten vorne sicher zur 4:2 Führung. Auch bei 5:4 lag der Cevi noch einmal vorne, aber das sollte dann wenig überraschend doch das Ende der Birsfelder Führung sein. Uni schaltete zwischenzeitlich auf eine Pressing Verteidigung um. Damit taten sich die Cevi-Damen eher schwer. Zwar konnten sie den Schaden in Grenzen halten, trotzdem gingen sie mit (respektablen) zehn Punkten Rückstand in die erste Pause (13:23).
Im zweiten Viertel verlief das Spiel ziemlich ähnlich wie im ersten Viertel. Uni war klar die bessere Mannschaft, es gelang ihnen aber trotzdem nicht, den Cevi völlig an die Wand zu spielen. Dafür wehrten sich die Birsfelderinnen zu gut. Wiederum nahmen die Gäste dem Unterklassigen 10 Punkte ab und zur Pause stand es daher 28:48.
Im dritten Viertel entglitt die Partie den Birsfelderinnen ein wenig. Das Pressing von Uni war recht erfolgreich, lange fanden die Cevi-Damen dagegen kein Mittel. Die Baslerinnen gewannen viele Bälle und kamen zu unnötig vielen einfachen Punkten mit Gegenangriffen. So viel denn das Verdikt in diesem Viertel auch etwas deutlicher aus und Uni führte vor den abschliessenden 10 Minuten mit fast 40 Punkten (36:75).
Im letzten Abschnitt gelang es den Gastgeberinnen wieder vermehrt, die schnellen Gegenstösse der Baselerinnen zu unterbinden. Auch wenn an ein wirkliches Aufholen längst nicht mehr zu denken war, gelang den Birsfelderinnen ein ansprechendes Viertel. Sie vermochten die oberklassigen Gegnerinnen zwar nicht wirklich in die Schranken zu weisen aber Uni benötigte doch eine konzentrierte Leistung und ein aggressives Pressing während einiger Minuten in allen vier Vierteln, um am Ende als klare Siegerinnen da zu stehen (48:90).
Auch wenn das Aus im BVN-Cup zu erwarten war und darüber niemand wirklich traurig ist, waren nicht alle Cevi-Spielerinnen ganz zufrieden mit ihrer Leistung. Eine allerdings konnte auf jeden Fall mit sich zufrieden sein: Julia Maricic krönte ihre grossartige Leistung mit einem von ihren Mitspielerinnen frenetisch gefeierten Dreier aus vollem Lauf in der letzten Sekunde (der Dreier taucht auf dem Matchblatt allerdings leider nicht auf). Leider hatten die Birsfelderinnen nicht nur Spass auf den Feld, da viele Fouls ungeahndet blieben (obwohl sämtliche eingesetzten Spielerinnen mit einem oder mehreren Fouls belastet wurden) und es zu ungerechtfertigten Ballverlusten kam. Auch wenn die Niederlage deutlich ausfiel, können die Baselbieterinnen mit ihrer Leistung zufrieden sein. Sie standen den oberklassigen Gegnerinnen nur 10 Punkte Differenz pro Viertel zu. Die Spielerinnen aus den nationalen Teams von Uni Basel erzielten zusammen praktisch alle Punkte (die beiden besten Werferinnen 22 und 16 Punkte) und machten so den wesentlichen Unterschied.
Im neuen Jahr gilt es dann wieder, mit den Gegnerinnen aus er gleichen Liga mitzuhalten und endlich den ersten Saisonsieg einzufahren. Ob dies allerdings ausgerechnet am 3. Januar gegen den BC Bären gelingt, ist fraglich.
Es spielten: Jaquet (2), Gilgen, Aerni (5), Gass (9), Grether (2), Maricic (20), Hänger (4), Dittli (2), Seidl (4). Abwesend: Tschopp (Arbeit), Adams (Arbeit), Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat), Hakios (krank).
| 21.12.2011 | BVN-Cup 2. Runde | CVJM H2 | : | TV Grenzach | 20:15 h | Rheinpark | 67:59 | |
Was für ein Cup-Fight. Beide Mannschaften sind in Vollbesetzung angetreten. Es war ein lange Zeit ausgeglichenes Spiel mit harter Defense. Am Schluss konnte sich Birsfelden durch die vielen Freiwürfe einen Vorsprung erspielen und diesen dann auch über die Zeit retten. Der Underdog vom Rheinknie schickt den "grossen" Nachbarn mit einer Cup-Niederlage nach Hause. Das Cup-Abenteuer geht für Birsfelden weiter...
Das Herren 2 Team bedankt sich bei seinen zahlreichen Fans und wünscht frohe Festtage - bis im Jahr 2012 in den Turnhallen :)
| 03.01.2012 | Spiel 2516 | BC Bären Kleinbasel | : | CVJM D1 | 20:20 h | St. Alban Turnhalle | 47:35 | |
Zum ersten Spiel des neuen Jahres traten die Cevi-Damen leicht limitiert an. Neben Julia Maricic, die noch in den Ferien weilte, mussten kurzfristig auch Gaby Jaquet und Mireille Adams aus gesundheitlichen Gründen Forfait geben. Johanna Hänger stand zwar auf dem Matchblatt, war aber ebenfalls krank und beschränkte sich aufs Coaching. Die Aufgabe gegen den BC Bären war damit nicht wirklich einfacher geworden. Allerdings verfügen die Kleinbaslerinnen nicht mehr über die gleich starke Mannschaft wie noch in der letzten Saison, sind doch einige der Spielerinnen zu Uni Basel abgewandert und versuchen sich dort in der NLA.
Die Birsfelderinnen starteten schwungvoll ins Spiel. Marianne Dittli schnappte sich den Ball direkt nach dem Sprungball und versenkte sicher. Danach verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Toll anzusehen waren mehrere fabelhafte Blocks von Rebekka Tschopp. Allerdings nahm vorne die Treffsicherheit bei den Baselbieterinnen zunehmend ab und so lagen sie nach 10 Minuten mit fünf Punkten in Rückstand (14:9).
Das zweite Viertel verlief erneut sehr ausgeglichen. Keines der beiden Teams konnte sich einen Vorteil herausarbeiten, da die Trefferquote auf beiden Seiten zu wünschen übrig liess. Besonders auf Seite des Gastes wurde massiv gesündigt, die ganze Mannschaft vergab in trauter Einigkeit leichteste Punkte unter dem Korb. Bis zur Pause änderte sich daher wenig an der Ausgangslage. Es stand 24:18 und für den Cevi war in der zweiten Halbzeit noch alles möglich. Gefordert waren eine konzentrierte Leistung und verbesserte Treffsicherheit.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit zogen die Birsfelderinnen aber wieder einmal eines der (leider schon fast legendären) ganz schlechten dritten Viertel ein. Das aggressive Pressing der Bären brachte die Gäste total aus dem Konzept. Mehrmals verloren sie den Ball bereits beim Einwurf unter dem Korb und kassierten unnötige leichte Punkte. Innert kürzester Zeit vergrösserten die Kleinbaslerinnen den Vorsprung von sechs auf 16 Punkte. Danach versandete das Spiel zunehmend. Auch die Gastgeberinnen punkteten nicht mehr und dem Cevi gelangen nur noch vier Punkte im dritten Viertel. So ging es mit 34:22 in die letzte Pause. Ein gewisser Frust bei den Spielerinnen war deutlich spürbar.
Trotzdem war das Spiel noch nicht verloren. Die Baselbieterinnen hielten im letzten Abschnitt gut mit, verteidigten aufmerksam und gewannen viele Bälle. Leider klappte es mit dem Verwerten der Chancen nach wie vor nicht wunschgemäss. Trotzdem gelang es dem Cevi, den Rückstand zu verkleinern. Drei Minuten vor Schluss lagen noch sieben Punkte zwischen den beiden Teams. Ein Sieg lag für die Birsfelderinnen also immer noch im Rahmen des Möglichen. Mit der Umstellung auf eine aggressive Eins-Eins-Verteidigung über's ganze Feld sollten die nötigen Ballgewinne generiert werden. Leider gelang dies nicht nach Wunsch und die Gastgeberinnen konnten, begünstigt durch die Fouls der Birsfelderinnen und die tadellose Freiwurfquote, den Vorsprung sogar noch ausbauen. Nach 40 Minuten stand es deshalb 47:35 und die Cevi-Frauen gingen einmal mehr als Verliererinnen vom Feld.
Die Kleinbaslerinnen waren in diesem Spiel wohl nicht wirklich die bessere Mannschaft, aber sicher jene mit der höheren Trefferquote und den etwas schnelleren Beinen. Die Cevi-Frauen standen sich über weite Strecken selber im Weg und vergaben einen möglichen Sieg. Dies erhöht den Druck vor dem Spiel am nächsten Dienstag. Gegen Laufen muss der erste Saisonsieg her, alles andere wäre eine riesige Enttäuschung.
Es spielten: Gilgen (2), Aerni (4), Gass (5), Grether (3), Tschopp (5), Dittli (8), Hakios (6), Seidl(2). Hänger (Coach). Abwesend: Jaquet (Rückenbeschwerden), Maricic (Ferien), Adams (krank) Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat).
| 10.01.2012 | Spiel 2506 | BBC Laufen | : | CVJM D1 | 19:30 h | Gym. Laufen | 33:38 | |
Mit viel Mühe und K(r)ampf zum ersten Sieg
Die Ausgangslage vor dem Auswärtsspiel in Laufen ist einfach erklärt: Ein Sieg musste her. Auch Laufen ist in dieser Saison noch ohne Sieg, verfügt aber über das auf dem Papier klar schwächere Team als Birsfelden. Die Aufgabe war trotzdem nicht einfach, in der Vergangenheit hatte sich der Cevi wiederholt überaus schwer getan in Laufen und sich dem Niveau der Gegnerinnen angepasst. Ohne Steffi Gass, die privat verhindert war und Gaby Jaquet, deren Rückenbeschwerden sich nicht gebessert haben, reisten die Gäste zu zehnt nach Laufen. Jacqueline Aerni entschied sich deshalb, auf einen Einsatz zu verzichten und ihren im letzten Spiel verletzten Finger zu schonen. Sie unterstützte das Team von der Bank aus und machte als Assistenzcoach eine gute Figur.
Zu Beginn nahm das Spiel den üblichen Lauf. Die Gastgeberinnen überzeugten mit einer gewohnt hohen Treffsicherheit und Birsfelden spielte klar unter Wert. Die Cevi-Frauen liessen sich vom langsamen Spiel der Laufenerinnen anstecken, bewegten sich zu wenig und passten viel zu wenig schnell. Dazu kamen ungenaue Pässe und eine wenig überzeugende Defensive. Das Zonenpressing war zu wenig aggressiv und man stand generell zu weit von den Gegnerinnen weg, so dass diese ihre Treffsicherheit zur Schau stellen konnten. Kurz vor der ersten Pause stellten die Birsfelderinnen auf ein Box-and-one auf die Laufener Spielmacherin um. Dies brachte etwas Besserung, trotzdem stand es nach 10 gespielten Minuten 15:9.
Im zweiten Viertel entfaltete die umgestellte Verteidigung ihre Wirkung. Laufen kam kaum mehr zu Punkten, die Spielmacherin war gut abgeschirmt und konnte nur noch wenig Einfluss aufs Spiel nehmen. Die Cevi-Frauen nutzten dies aus und kamen selber zu Punkten. Trotzdem blieb das Niveau der Partie bescheiden, das Tempo war nach wie vor tief und es mangelte an Kreativität. Zur Überraschung aller reichte es, um mit einer knappen Ein-Punkt-Führung in die Halbzeitpause zu gehen (19:20).
Anstatt den Schwung mit in die zweite Halbzeit zu nehmen, fielen die Birsfelderinnen zurück ins Muster des ersten Viertels. Viele unnötige Ballverluste und ein schlechtes Reboundverhalten führten dazu, dass die Führung wieder wechselte. Das Niveau der Partie blieb im Keller, beide Teams konnten nicht von der Schwäche der Gegnerinnen profitieren und sündigten im Abschluss. Nach 30 Minuten stand es daher nur 26:25.
Der Sieg musste nun also im letzten Abschnitt bewerkstelligt werden. Das Viertel begann, wie das vorherige aufgehört hatte - mit einem Dreier der Laufener Spielmacherin (es war ihr dritter!). Zeitweise lagen die Gastgeberinnen mit sechs Punkten in Führung, doch dann pendelte sich das Resultat ein und es stand untentschieden. Birsfelden stellte darauf die Verteidigung auf eins-eins um und versuchte, die Entscheidung herbei zu führen. Tatsächlich gelang es den Gastgeberinnen nicht mehr, zum Korb zu gelangen und kurz darauf ging der Cevi mit einem schönen Korb von Annette Grether in Führung. Dank guter Störarbeit konnte der Ball zurück erobert werden. Mit der Zwei-Punkte-Führung im Rücken begannen die Gäste anderthalb Minuten vor Schluss, den Ball und das Resultat zu halten. Abgeklärt liessen sie den Ball an der Dreipunktelinie hin und her zirkulieren. Die Laufenerinnen blieben - trotz mehrfacher deutlicher Aufforderung ihres Coaches, sofort aggressiv zu verteidigen - sehr passiv und liessen den Cevi gewähren. Und als die Verteidigung endlich etwas nach oben rückte, stand Rebekka Tschopp völlig frei unter dem Korb, wurde angespielt und verwertete sicher. Darauf gelang den Birsfelderinnen ein schneller Ballgewinn. Wieder stand Rebekka Tschopp richtig, zog zum Korb und wurde gefoult. Von den fälligen zwei Freiwürfen machte sie einen und sicherte damit den Sieg endgültig. Mit einer sehr aggressiven Deckung zwangen die Birsfelderinnen die Gastgeberinnen zu einem Fehlzuspiel gleich beim Einwurf, worauf der Gast die Zeit sicher runter spielte.
Mit viel Mühe und routinierter Cleverness schafften die Birsfelderinnen also den ersten Saisonsieg. Der Jubel nach dem Schlusspfiff blieb aber auf Grund der dürftigen Leistung (eher noch schlechter als im letzten Spiel) praktisch gänzlich aus. Deutlich ausgelassener war die Stimmung dann beim traditonellen Besuch bei McDonalds...
Es spielten: Gilgen (8), Grether (4), Maricic (11), Tschopp (3), Adams (2), Hänger (5), Dittli (3), Hakios (2), Seidl, Aerni (Ass. Coach). Es fehlten: Jaquet (Rückenbeschwerden), Gass (privat), Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat).
| 11.01.2012 | 2028 | CVJM H2 | : | TV Muttenz | 20:15 h | Rheinpark | 74:71 | |
Im neuen Jahr konnte mit einem Sieg vor heimischem Publikum gestartet werden. Trotz des abwesenden "Centers" Stephy konnten die Birsfelder mit 3 Punkten gegen Muttenz gewinnen. Ein anfänglicher 15 Punkte Rückstand konnte schnell aufgeholt werden - und somit blieb es eine knappe Partie bis zum Schluss. Die unnötig vielen Ballverluste seitens Birsfelden liessen es nicht zu einen grösseren Vorsprung herauszuspielen. Wäre es doch eine gute Chance gewesen das Korbverhältnis aufzubessern :)
ACHTUNG Soland - schöne WK - RUHN !!!! :)
| 13.01.2012 | 2033 | BC Arlesheim 4 | : | CVJM H2 | 20:15 h | Hagenbuchen 2 | 61:43 | |
Nur 6 Spieler ... Stephi hat sich veletzt und viel im 3. Viertel aus.
BCA 4 waren schlussendlich konditionell stärker.
Resultate: 13:12, 23:19 (10:7), 40:27 (17:8), 61:43 (21:16)
| 14.01.2012 | 11-58728 | TSV St. Otmar | : | CVJM U16I | 14:00 h | Kanti SG T10 (ST.Gallen) | 28:114 | |
| 15.01.2012 | BC Alstom Baden | : | CVJM H1 | 16:00 h | Berufsschule | 53:65 | ||
| 18.01.2012 | 2041 | CVJM H2 | : | IBC Delémont | 20:15 h | Rheinpark | 52:86 | |
Aufgrund vielen Absenzen musste erneut mit nur 5 Spielern und Einsatz des Coaches Roberto gegen ein komplettes Team aus Delémont gespielt werden. Mit 30 Punkten konnte der Schaden noch einigermassen in Grenzen gehalten werden.
Hoffen wir auf ein vollzähligeres Team in den nächsten Partien.
Gegen Delémont wird auch das Cup Achtelfinal ausgetragen!!!
| 21.01.2012 | 11-58763 | CVJM U16I | : | BC Alstom Baden | 12:15 h | Sporthalle | 105:32 | |
| 21.01.2012 | CVJM H1 | : | BC Küsnacht-Erlenbach | 14:45 h | Sporthalle | 73:65 | ||
| 23.01.2012 | 2043 | SC Uni Basel Basket | : | CVJM H2 | 20:30 h | Gym. M'stein 2 | 69:58 | |
| 24.01.2012 | Spiel 2519 | CVJM D1 | : | CVJM Riehen | 20:20 h | Sternenfeld | 47:72 | |
Die vergangenen Duelle der beiden Teams waren in der Regel eine klare Sache für den CVJM Riehen 2. Aus unerklärlichen Gründen brachten die Birsfelderinnen in einigen dieser Spiele kaum ein Bein vors andere und spielten oft sehr schlecht. Unschlagbar sind die Riehenerinnen allerdings nicht, im Prinzip liegen sie durchaus in Reichweite des Cevi Birsfelden. Gegen die Baslerinnen einen Sieg zu erwarten, wäre aber trotz allem etwas optimistisch gewesen.
Der Beginn des Spiels verlief ausgeglichen. Beide Teams setzten auf eine Zonenverteidigung, was auf beiden Seiten recht gut klappte. Trotzdem zog Riehen in der Mitte des Viertels langsam davon. Birsfelden reagierte, stellte die Verteidigung auf box-and-one um. Dies klappte zwar nicht schlecht, aber nach 10 Minuten schien alles so, wie in den vergangenen Spielen zwischen den beiden Teams. Riehen lag bereits relativ deutlich mit 9:18 in Front.
Doch die Gastgeberinnen fingen sich im zweiten Viertel und spielten die Gegnerinnen phasenweise an die Wand. Das Zusammenspiel klappte besser und die Treffsicherheit nahm zu. Zur Pause war die Partie daher wieder etwas offener, es stand nur noch 24:30.
Mit dem Schwung aus dem zweiten Viertel wollten die Birsfelderinnen in der zweiten Halbzeit das Spiel drehen. Doch wieder einmal folgte ein drittes Viertel zum vergessen. Viele unnötige Ballverluste ermöglichten Riehen innerhalb kürzester Zeit viele einfache Punkte. Die box-and-one Verteidigung hatten die Gastgeberinnen längst wieder aufgegeben, zu wenig hatte es gebracht. Der Gast hatte auf das gute Birsfelder Viertel reagiert und stand in der Zone nun besser. Unter dem Korb öffneten sich weniger Löcher als noch vor der Pause. Die Cevi-Frauen taten sich schwer. Die Quote der Rebounds liess einmal mehr zu wünschen übrig, besonders in der Offensive. Kaum einmal erkämpften sich die Birsfelderinnen eine zweite Wurfchance. Nach dem dritten Viertel war das Spiel definitiv verloren, es stand 37:52.
Auch im letzten Viertel gelang es den Baselbieterinnen nicht, den Gegner aus der Stadt entscheidend zu stören. Riehen schaltete zwar relativ bald in den Schongang, trotzdem gelangen ihnen immer noch viele Punkte. Die Riehener Trefferquote in der zweiten Halbzeit war fantastisch, praktisch jeder Wurf war ein Korb. Zum Schluss versuchten die Birsfelderinnen den Schaden mit einer Eins-Eins-Verteidigung zu beschränken. Die zwang die Gegnerinnen zwar, vorne lange rum zu spielen, die Punkte machten sie aber trotzdem.
So setzte es zum Schluss die deutlichste Meisterschaftsniederlage der laufenden Saison ab (47:72). Wiederum waren die Baselbieterinnen nicht zwingend das schlechtere Team auf dem Feld. Aber einmal mehr war der Gastgeber nicht in der Lage, die fantastische Trefferquote des Gegners auch nur annähernd zu erreichen. Den punktemässigen Unterschied machte ein Riehener Neuzuzug: Die auf diese Saison neu zum Team gestossene Spielmacherin beschäftigte die Birsfelder Abwehr über die gesamte Spieldauer stark und warf 30 (!!!) Punkte, 12 davon allein im letzten Viertel.
Es spielten: Jaquet (11), Gilgen (5), Gass (4), Grether (2), Adams, Maricic (8), Hänger (9), Dittli (8), Hakios. Abwesend: Aerni (Ferien), Tschopp (Arbeit), Jochim (verletzt), Gertjegerdes (privat), Seidl (Arbeit).
| 25.01.2012 | 2047 | CVJM H2 | : | BC Oberdorf | 20:15 h | Rheinpark | 62:53 | |
Nervenspiel...
Ein verletzter Stephi war kurz zu Beginn als Zuschauer eingetroffen. Fabian und Michel je 4 Foul, Tobi 3!
Gespielt haben Michel, Fabian, Tobi, Nic und Luki. Weiter konnte man auf die Unterstützung von Maxwell zählen.
Halbzeit war unentschieden - nach dem 3. Viertel 12 Punkte plus für Birsfelden. 3 Minuten vor Schluss nur noch plus 1 für Birsfelden.
Gute Turnovers von Birsfelden.
Zum Glück konnten alle ihre Freiwürfe zum Schluss verwerten (Teamfouls).
| 28.01.2012 | BC Boncourt U23 | : | CVJM H1 | 14:00 h | Salle sportive | 72:53 | ||
| 29.01.2012 | 11-58731 | CVJM U16I | : | CBSZ Wildcats 1997 U16I | 13:15 h | Sporthalle | 84:38 | |
| 01.02.2012 | 2052 | CVJM H2 | : | BC Arlesheim 3 | 20:15 h | Rheinpark | 70:56 | |
ErsatzCoach Stephan's erfolgreiche Tat mit folgenden Punktelieferanten:
Nils 22 Michi 14 Fabian 12 Luki 11 Nic 9 Tobi 2 .... SUPER
| 05.02.2012 | 11-58745 | CVJM U16I | : | BC Boncourt | 11:00 h | Sporthalle | 69:46 | |
| 07.02.2012 | Spiel 2523 | CVJM D1 | : | BC Allschwil | 20:20 h | Sternenfeld | 35:42 | |
Gegen Allschwil spielte der Cevi in der Vergangenheit oft sehr gut. Im Hinspiel gab es allerdings eine recht deutliche Niederlage. Um gegen die noch unbesiegten Tabellenersten bestehen zu können, war daher eine konzentrierte Leistung gefragt. Trotz voll besetzter Bank waren die Gastgeberinnen etwas handicapiert. Jacqueline Aerni spielte mit dick verpacktem Finger, Nicole Jochim gab nach über einem Jahr ohne Ernstkampf ihr Comeback und Johanna Hänger leidet momentan unter einer Sehstörung.
Birsfelden startet gut ins Spiel und liess sich nicht überraschen. Sofort wurde das bewährte box-and-one aufgestellt, um die gefährliche Allschwiler Spielmacherin kontrollieren zu können. Beide Teams punkteten munter, das Spiel verlief ausgeglichen hin und her, ohne dass sich klare Vorteile auf der einen oder anderen Seite ergaben. Nach den ersten zehn Minuten stand es 14:17.
In der ersten Viertelpause hatte Coach Johanna Hänger klar gemacht, dass man sich auf keinen Fall vom langsamen Spiel der Allschwilerinnen anstecken lassen sollte. Dies gelang dann auch recht gut. Mit einer sehr konzentrierten Verteidigung, die nur vier Punkte zuliess, und schönem Kombinationsspiel in der Offensive erspielte sich der Cevi die Führung. Mit einem Vorsprung von vier Punkten ging es in die Pause (25:21).
Doch der positive Schwung konnte irgendwie nicht ins dritte Viertel mitgenommen werden. Vorne wollte gar nichts mehr klappen. Immerhin schien die Verteidigung vorerst weiterhin zu funktionieren, so dass Allschwil auch nicht zu Punkten kam. Beim ersten Wechsel nach etwas mehr als drei Minuten war der Spielstand unverändert. Doch dann drehte die Allschwiler Spielmacherin auf und skorte munter für ihr Team. Birsfelden kam weiter kaum vom Fleck und traf zunehmend schlechter. Da die Reboundquote einmal mehr zu wünschen übrig liess, reichte es am Schluss bloss zu vier Punkten. Nach drei Vierteln war die Führung wieder weg, es stand 29:31 - da war doch noch einiges möglich.
Im letzten Viertel wurde das Spiel zunehmend unnötig aggressiv, verlor dadurch aber klar an Schwung. Beide Teams kamen kaum zu Punkten. Die Gastgeberinnen waren in dieser Misere um eine Spur besser und konnten die Führung wieder an sich reissen, wenn auch nur knapp, mit einem einzigen Punkt. Die Allschwilerinnen schenkten daraufhin den Birsfelderinnen den Ball, indem sie sich vom Tisch irritieren liessen und das Spiel trotz ausbleibendem Schiripfiff unterbrachen. Nun hätten die Cevi-Frauen nur noch den Ball halten müssen. Der eine Punkte sollte über die Zeit gerettet werden, denn mehr lang in diesem verknorzten Viertel kaum drin. Doch leider ging der Ball schnell verloren und Allschwil konnte kontern. Auch in der Folge gelang es dem D1 nicht mehr, den Ball zu halten. Die nun nötigen Würfe fanden ihr Ziel nicht und die Rebounds gingen an die Gegnerinnen. Mit schnellen Gegenstössen und sicher verwandelten Freiwürfen (die Birsfelderinnen mussten nun zu taktischen Fouls greifen, um wieder in Ballbesitz zu kommen) verwandelten die Gäste den Einpunkterückstand in einen Vorsprung und gewannen am Schluss diskussionslos mit 35:42.
Die Enttäuschung nach dem Spiel war verständlicherweise gross. Zum einen ärgerte man sich darüber, dass die aggressive und teilweise überharte (schwungvolles Ausfahren der Ellenbogen u. Ä.) Spielweise der Allschwilerinnen erneute ungeahndet blieb und auf dem Matchblatt zum Schluss deutlich mehr Birsfelder Fouls verzeichnet waren. Doch der eigentliche Ärger galt sich selbst: Einmal mehr sind die Cevi-Frauen mehr am eigenen Unvermögen als an den Gegnerinnen gescheitert. Deutlicher als in den anderen Spielen dieser Saison lag es diesmal wirklich in den eigenen Händen, das Spiel zu gewinnen. Aber auch diesmal konnte der Plan nicht umgesetzt werden und es mangelte auf dem Feld an der nötigen Cleverness und Ruhe. Für einmal gelang es zudem nicht, die Allschwiler Spielmacherin mit einer Spezialbewachung aus dem Spiel zu nehmen. Dies lag möglicherweise auch daran, dass die Coaches von Allschwil nun (endlich) erkannt haben, mit welchem System Birsfelden seit Jahren gegen sie spielt. Die Allschwiler Spielmacherin war klar die beste Spielerin ihres Teams und steuerte 24 Punkte bei. Trotzdem gibt es auch positive Cevi-Meldungen aus dem Spiel: Meggie Hakios zeichnete sich erstmals als Topskorerin aus. Sie erwischte einen super Start ins Spiel und warf die ersten sechs Punkte für ihr Team sowie vier weitere Punkte vor der Pause. Leider gab es auch für die Topskorerin nach der Pause keine Punkte mehr. Nicole Jochim verspürte nach dem Comeback-Spiel keine Schmerzen und wird dem Team daher voraussichtlich in Zukunft wieder zur Verfügung stehen.
Es spielten: Jaquet (5), Gilgen (2), Aerni, Maricic (8), Tschopp, Adams (4), Jochim (2), Hänger (2), Dittli (2), Hakios (10). Abwesend: Gass (Aufgebot nicht nötig), Grether (es gibt ein Wetter, bei dem auch sie nicht mehr Velo fährt), Seidl (krank).
| 08.02.2012 | 2056 | CVJM H2 | : | BC Arlesheim 2 | 20:15 h | Rheinpark | 52:43 | |
Ohne Stephy, ohne Stucki und ohne Soland konnten die Birsfelder dieses Spiel gewinnen. Schlussendlich waren es eine gute Defense :) und ein Nils "on fire" - welche den Unterschied ausmachten.
Coming up - diesen Samstag CUP FIGHT @ Sporthalle Birsfelden 16.15 Uhr!!
Wir freuen uns über jede Unterstützung !!!!!!!!!!
| 11.02.2012 | 11-58738 | CVJM U16I | : | GC Akademie U16I | 14:30 h | Sporthalle | 84:35 | |
| 11.02.2012 | BVN Cup 3. Runde | CVJM H2 | : | IBC Delémont | 16:30 h | Sporthalle | 48:62 | |
Tja - Cup-Aus obwohl es zur Halbzeit nur MINUS 4 Punkte waren.
Ob es mit einem grossen Center gereicht hätte???
| 15.02.2012 | Starwings U23 | : | CVJM H1 | 20:00 h | Sporthalle | 49:63 | ||
Erfahrung triumphierte über Jugend
Im Basketball-Derby der 1. Liga siegte der CVJM Birsfelden gegen die U23 der Starwings mit 63:49 (25:29)
Von Georges Küng
Was nach 30 Minuten nach einem überraschenden Erfolg des Starwings-Nachwuchses ausgesehen hatte, endete zuletzt im grossen Frust. Im Schlussviertel benötigten die jungen „Wings“ sagenhafte neun Minuten, um den ersten Korb zu erzielen. Aus einem 44:39 wurde ein 44:62. Ein Rekord der besonderen, wenn auch negativen Art. Es ist nicht die Niederlage, welche Fragen aufwirft, sondern die Tatsache, dass der Unterbau des Arlesheimer-Birsfelder Kombinats mit fünf Akteuren spielte, die allesamt mit der Nationalliga-A-Equipe trainieren und in der höchsten Spielklasse zu Einsätzen kommen. Und wer die letzten zehn Minuten mit 5:24 verliert, muss sich grundsätzliche Fragen stellen. Nur gerade Felix Stauch, dieser 20-jährige Lörracher, verriet Anlagen, die hoffen lassen, dass aus dem Nachwuchsreservoir dereinst einer den Sprung nach oben schafft.
Der „Cevi“ zeigte 30 Minuten eine durchzogene Leistung. Von Beginn an hielt Luca Schwarz den Traditionsverein im Spiel. Schwarz, ein subtiler Werfer, glänzte mit einer superben Wurfquote und war auch von der Freiwurflinie magistral. Dies kann man von den Starwings nicht behaupten. Wer als Team eine Quote von 32 Prozent aufweist und ein Severin Beltinger alle sechs Freiwürfe ans Brett donnert, muss sich hinterfragen. Der CVJM überzeugte vor allem mit 88.9 % von der Freiwurflinie-
„Uns genügte ein starkes Viertel, um die Partie zu entscheiden. Es machte sich bemerkbar, dass wir drei Wochen lang kein Spiel mehr gehabt hatten“, so CVJM-Trainer Pascal Donati. Auch unter den Körben hatte der „Cevi“ eklatante Vorteile. Der Deutsche Matthias Blum (198 cm) und der Arlesheimer Michael Bachmann (28, 198 cm) konnten mit der Zeit ihre Erfahrung und Längenvorteile ins Spiel bringen. Auch da hätte man sich gewünscht, dass ein Boris Smiljic mehr dagegen gehalten hätte. Ob der CVJM Birsfelden, von Donati mit Herzblut und Leidenschaft geführt, mit einer oder zwei Verstärkungen den Aufstieg in die Nationalliga B anstreben kann, bleibt ungewiss. Die Westgruppe mit dem übermächtigen BC Lausanne ist nochmals eine andere Welt.
Bereits das Hinrunden-Spiel hatte Birsfelden mit 64:46 gewonnen. Wiewohl man lange das Gefühl hatte, dass die U23-Equipe seither näher am CVJM war, mussten die Talente erkennen, dass der Weg an die Spitze noch sehr beschwerlich ist. Den meisten fehlt jegliche Basis (Bewegungen, Technik, Wurfsicherheit), um höheren Ansprüchen zu genügen. Insofern war die gestrige Partie das Spiegelbild des Schweizer Basketballes, in dem ausländische Profispieler die Musik machen. Schweizer Akteure sind, mit wenigen Ausnahmen, „Beigemüse“. Daran ändern kann man nur etwas, wenn man konsequent Basketball-Lehrer an der Basis hat.
Starwings U23 – CVJM Birsfelden 49:63 (29:25)
Sporthalle Birsfelden. – 70 Zuschauer. – SR: Rüegg/Bösch.
Starwings: Kostic (9), Parrat (7), Beltinger (7), Stauch (11), Smiljic (4); Verga (4), Asumadu (2), Zivkovic, Stadelmann (5), Khader; Muecke, Schneider.
Birsfelden: Mangold (7), Luca Schwarz (23!), Sebastian Schwarz (1), Bachmann (12), Blum (15); Schweizer (3), Rizzo, Lüscher (2), Ruepp; Lutz, Missiroli, Starck.
Bemerkungen: Starwings komplett. – CVJM ohne Schützinger (rekonvaleszent) und Schöpfer (verletzt). – 14. Technisches Foul gegen Birsfelden-Trainer Pascal Donati. – Viertelsresultate: 12:17, 17:8 (29:25); 15:14 (44:39) und 5:24 (!). – 36. Schweizer mit fünf Fouls ausgeschieden. – Fouls: Starwings 22, Birsfelden 21.
| 19.02.2012 | 11-58756 | CVJM U16I | : | TSV St. Otmar | 13:00 h | Sporthalle | 113:24 | |
| 25.02.2012 | 11-60547 | RE/MAX Morges Basket | : | CVJM H1 | 15:00 h | Val. de la Jeunesse | 78:72 | |
| 03.03.2012 | 11-58773 | BC Boncourt | : | CVJM U16I | 14:00 h | Les Tilleus | 55:63 | |
| 04.03.2012 | 11-60551 | Collombey-Muraz | : | CVJM H1 | 14:00 h | Corbier | 85:61 | |
| 05.03.2012 | Spiel 2525 | Liestal Basket 44 | : | CVJM D1 | 18:30 h | Frenkenbündten 2 | 43:50 | |
Toller Sieg in Liestal
Erneut fehlten beim Cevi vier Spielerinnen, doch dank der in dieser Saison ausgezeichneten Personalsituation konnte das Team immer noch über neun einsatzfähige Spielerinnen verfügen. Trotzdem waren die Gäste von der Birs die Aussenseiterinnen im Duell in der Kantonshauptstadt.
Das Tempo zu Beginn des Spiels war hoch. Dafür klappte es mit dem Treffen auf beiden Seiten noch nicht optimal. Aber bald zeichnete sich ab, dass dieses Spiel keine einseitige Angelegenheit werden würde. Die Gäste waren zu jeder Zeit auf Augenhöhe mit den Favoritinnen aus Liestal. Nach sechs Minuten nahm der Liestaler Coach sein erstes Time-out. Er war wohl unzufrieden mit der Leistung seines Teams. Anders die Gemütslage auf der Gegenseite: Die defensive Störarbeit war erfolgreich und auch der Angriff funktionerte im Prinzip gut. Für die Birsfelderinnen war daher klar, es mangelte einzig an der Effizienz. Bis zur ersten Pause änderte sich in der Folge wenig am Spielgeschehen. Die Gäste konnten mit zwei Punkten Vorsprung (14:12) ins zweite Viertel starten.
Der zweite Abschnitt verlief äusserst ausgeglichen. Keines der beiden Teams konnte sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten. Das Spiel lief hin und her, beiden Seiten unterliefen ähnlich viele Fehler. Zeitweise konnten sich die Birsfelderinnen leicht absetzten, doch bis kurz vor der Pause hatten sich die Gastgeberinnen wieder herangearbeitet. Dann wurde Julia Maricic beim letzten Wurf vor der Pause übel gefoult und knickte um. Die Birsfelderinnen reklamierten drei Freiwürfe, die Schiedsrichter standen untätig daneben. So ging es mit einer knappen 2-Punkte-Führung in die Pause (23:21).
Neben Julia Maricic, die nicht weiter spielen konnte, musste auch Johanna Hänger aus gesundheitlichen Gründen auf die zweite Halbzeit verzichten. Trotz der beiden gewichtigen Ausfällen starteten die Cevi-Frauen zuversichtlich ins dritte Viertel. Allen war klar, dass die Liestalerinnen in dieser Verfassung zu packen waren. Aber es war eine konzentrierte Leistung gefordert. Und siehe da: was sonst das Problemviertel des Teams ist, sollte zu einer richtigen Galavorstellung werden. Mit einer konzentrierten Defensive gelang es den Birsfelderinnen, die Gegnerinnen unter Kontrolle zu halten. Die Defensivreboundquote war überdurchschnittlich hoch und auch mit dem Treffen klappte es nun besser. Wenn nicht der erste Wurf im Korb landete, setzten die Cevi-Frauen hartnäckig nach und holten sich auch in der Offensive viele Rebounds. Die Gastgeberinnen verzweifelten zunehmend. Zwar konnten sie kurz nach der Pause mit dem ersten Dreier der Partie zwischenzeitlich ein letztes Mal die Führung übernehmen, doch danach gelang ihnen nicht mehr allzu viel. Die Birsfelderinnen spielten konzentriert, jede hatte ihre Gegenspielerin im Griff und half wenn nötig aus. Vermehrt gelangen schnelle Gegenangriffe. Mit einem einzigen weiten Pass wurde das ganze Liestaler Team ausser Gefecht gesetzt. Hätten die Gäste auch noch alle diese Gegenangriffe erfolgreich abgeschlossen... Trotzdem gewannen die Cevi-Frauen das dritte Viertel klar und deutlich mit 20:8 und gingen mit einer beruhigenden Führung (43:29) in die letzte Pause.
Auch der Start ins letzte Viertel gelang. Gleich die ersten zwei Angriffe der Liestalerinnen konnten die Gäste beide unterbinden, leider ohne punktemässig davon zu profitieren. Aber immerhin zwangen sie den gegnerischen Coach dazu, bereits in der ersten Minute ein Time-out zu nehmen. Mit dem zweiten Saisonsieg vor Augen, dem ersten gegen ein stärker einzustufendes Team, begannen sich bei den Birsfelderinnen Fehler einzuschleichen. Die Liestalerinnen verteidigten nun natürlich noch agressiver. Dies verleitete die Cevi-Frauen zu überhasteten Aktionen und unnötigen Fehlpässen. Trotzdem gelang es den Gästen, die Gegenerinnen auf Distanz zu halten, auch wenn diese nochmal auf sieben Punkte heran kamen. Zum Schluss gewannen die Birsfelderinnen verdient mit 50:43 und konnten einen überraschenden Sieg feiern.
Die jungen Liestalerinnen und ihr Coach kamen mit der Eins-Eins-Verteidigung des Cevi irgendwie nicht zurecht. Wiederholt sagten sie im Aufbau ein System gegen Zonenverteidigung an, was natürlich nicht von Erfolg gekrönt war. Die Birsfelderinnen hatten sich den Sieg mit einer konzentrierten und kämpferischen Leistung mehr als verdient.
Nächste Woche stehen gleich zwei Spiele an. Zuerst ist zu Hause gegen Laufen ein Sieg Pflicht, danach bietet sich auswärts gegen Magden die Chance, nach Jahren endlich wieder einmal gegen die Aargauerinnen zu gewinnen. Es ist zu hoffen, dass bis dahin alle Spielerinnen einsatzfähig sind und der Cevi in Vollbesetzung in diese strenge Woche starten kann.
Es spielten: Gilgen (1), Aerni (2), Gass (12), Grether (4), Maricic (3), Jochim (12), Hänger (2), Dittli (4), Hakios (10). Abwesend: Jaquet (Ferien), Tschopp (Arbeit), Adams (privat), Gertjegerdes (privat), Seidl (Arbeit).
| 07.03.2012 | 2059 H3L | CVJM H2 | : | TV Magden | 20:15 h | Rheinpark | 66:51 | |
In diesem Spiel hätte Birsfelden längst einen grösseren Vorsprung erarbeiten müssen. Doch zu schlecht war die Chancenauswertung in der Offense. Am Schluss hat dann doch das Spiel zu überzeugen vermagt und Birsfelden konnte das zweitletzte Heimspiel dieser Saison für sich entscheiden. Vielen Dank an die grosse Unterstützung auf der Bank - sowie Zuschauer wie auch Spielerbank (Stephan Ruppen war als Assistant Coach tätig). Es war das letzte Spiel von - Stucki ACHTUNG - RUHN - schöne RS :)
| 11.03.2012 | 11-60553 | CVJM H1 | : | Renens Basket | 13:15 h | Sporthalle | 91:48 | |
| 13.03.2012 | Spiel 2527 | CVJM D1 | : | BBC Laufen | 20:20 h | Sternenfeld | 59:36 | |
Mit einem erneut reduzierten Kader von lediglich acht Spielerinnen liefen sich die Birsfelderinnen für das Rückspiel gegen die Tabellenletzten aus Laufen warm. Die Gäste erschienen gar nur zu fünft. Das Hinspiel hatten die Birsfelderinnen mit einer sehr bescheidenen Leistung knapp für sich entscheiden können. Alles andere als ein Sieg war für die Cevi-Frauen auch im Rückspiel keine Option. Würde im Vergleich zum Auswärtsspiel in Laufen eine Leistungssteigerung gelingen, war ein Sieg auch reine Formsache. Unmittelbar vor Spielbeginn traf überraschend Steffi Gass ein, da ihr Schiri-Einsatz ausfiel, so dass die Bank nun doch noch voll wurde.
Die Vorgabe fürs erste Viertel war klar. Mit einem Eins-Eins-Pressing über das ganze Feld sollten die Laufenerinnen gleich in den ersten drei Minuten überpowert werden. Die Strategie ging auf. Die Gastgeberinnen waren sofort tonangebend und liessen den Laufenerinnen nicht den Hauch einer Chance. Den Cevi-Frauen gelang in diesen ersten 10 Minuten fast alles. In der Defensive gelangen viele Ballgewinne, die Reboundquote stimmte und in der Offensive landeten fast 100% der Würfe im Korb. Bis zur ersten Pause hatten die Birsfelderinnen 20 Punkte Vorsprung herausgespielt und führten 22:2.
Da die fünf Laufenerinnen durchspielen mussten, entschieden die Gastgeberinnen sich, im zweiten Viertel nicht mehr ganz so aggressiv zu verteidigen und auf ein Pressing zu verzichten. Leider schien dadurch gleich die ganze Aggressivität verloren zu gehen. Das Spiel war plötzlich sehr ausgeglichen - und dies auf einem ausgesprochen tiefen Niveau. Von der exzellenten Trefferquote der Birsfelderinnen war nicht mehr viel zu sehen, die Defensive fiel zeitweise auseinander und der Spielaufbau hinkte. Laufen seinerseits tat mit zwei Dreiern etwas für die eigene Psyche und kam langsam in Schwung. Mit Müh und Not konnten die Birsfelderinnen das Viertel für sich entscheiden und gingen mit 31:10 in die Pause.
Auch nach der Pause änderte sich am Spielverlauf wenig. Das Niveau blieb bescheiden und beide Teams konnten nicht wirklich überzeugen. Beim Cevi häuften sich überhastete Fehlpässe und schlechtes Reboundverhalten, was die Gäste dankend annahmen. So ging dieses Viertel denn auch mit einem Punkt an Laufen. Trotzdem konnten die Birsfelderinnen den letzten 10 Minuten ruhig entgegen blicken, denn noch immer hatte der tolle Vorsprung aus dem ersten Viertel Bestand (43:23).
Da die Defensive wirklich schlecht funktioniert hatte, stellen Birsfelden wieder auf Pressing übers ganze Feld um. Dies wirkte besonders zu Beginn des letzten Viertels erneut hervorragend. Doch an die Leistung aus dem ersten Viertel kamen die Gastgeberinnen nicht mehr heran. Laufen warf im letzten Viertel drei Dreier und hielt den Schaden dadurch in Grenzen. Zum Schluss stand es 59:36. Die Birsfelderinnen erfüllten die Vorgabe, mehr aber nicht.
Auch wenn der Sieg klar und deutlich ausfiel, konnten die Birsfelderinnen nicht zufrieden sein, denn eine überzeugende Leistung sieht anders aus. Einzig in den ersten 10 Minuten hatten die Gastgeberinnen wirklich gut gespielt. Aber ohne dieses nahezu perfekte Viertel hätte es wieder ein enges Spiel gegeben, denn in den übrigen 30 Minuten erspielten sich die Cevi-Frauen lediglich einen Drei-Punkte-Vorsprung. Warum es zu diesem Leistungseinbruch kam, bleibt vorerst unklar, aber klar ist, dass er in jedem anderen Spiel hart bestraft worden wäre.
Bereits am Freitag steht das nächste Spiel an. Gegen Magden wird über 40 Minuten eine Leistung wie im ersten Viertel nötig sein, sonst bleibt ein Sieg gegen die Aargauerinnen weiterhin ein Ding der Unmöglichkeit.
Es spielten: Gilgen (8), Aerni (4), Gass (13), Grether (6), Jochim (16), Hänger (8), Dittli (2), Hakios, Seidl (2). Abwesend: Jaquet (Verdacht auf Meniskusverletzung), Maricic (Bänder überdehnt), Tschopp, Adams, Gertjegerdes (alle privat).
| 14.03.2012 | 2069 | CVJM H2 | : | BC Arlesheim 4 | 20:15 h | Rheinpark | 70:62 | |
Mit einem knappen Sieg können die Herren 2 aus Birsfelden das letzte Heimspiel dieser Saison für sich entscheiden. Zu sechst mussten Anfangs Partie die Birsfelder einem Rückstand hinterher rennen. In der Mitte des Spiels war Arlesheim dann mit bis zu 13 Treffern hinten. Dieser Vorsprung der Birsfelder schmolz jedoch im letzten Viertel noch bis auf einen Punkt. Am Schluss konnte man doch dank guter Defense das Spiel noch gewinnen. Tolle Leistung aufgrund nur 6 Spieler bei Birsfelden.
Abwesend waren: Stephy, Fabian, Frank, Lukas
| 16.03.2012 | Spiel 2530 | TV Magden | : | CVJM D1 | 19:15 h | Mülimatt | 37:40 | |
Gegen den TV Magden warten die Birsfelderinnen seit Jahren auf einen Sieg. Obwohl die Aargauerinnen nicht zwingend das stärkere Team sind, unterlagen die Baselbieterinnen ihnen in letzter Zeit immer, teilweise sogar recht deutlich. Zu acht war der Cevi nun nach Magden gekommen, um diese lange Niederlagenserie zu brechen.
Mit einer Eins-eins-Verteidigung versuchten die Gäste von Beginn weg, die Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Trotzdem stand es relativ schnell 6:0 für Magden. Einmal mehr lag dies nicht unbedingt an der Überlegenheit der Gastgeberinnen, sondern vielmehr an der mangelnden Chancenauswertung der Cevi-Frauen. Die Defensive funktionierte nicht unbedingt schlecht, aber noch liess das Reboundverhalten zu wünschen übrig und die Aargauerinnen konnten zu oft zwei Mal zum Wurf ansetzen. Bis zur ersten Pause blieb es bei den sechs Punkten Rückstand, die sich die Birsfelderinnen gleich zu Beginn des Spiels eingehandelt hatten (12:6).
Im zweiten Viertel änderte sich vorerst wenig am Spielgeschehen. Zwar funktionierte die Cevi-Defensive nicht schlecht, aber weiterhin klappte es mit den Rebounds und dem Treffen nicht wunschgemäss. Trotzdem gelang es den Birsfelderinnen, die Gegnerinnen in Schach zu halten, so dass diese ihren Vorsprung nur um zwei Punkte ausbauen konnten und ein 22:14 mit in die Pause nahmen. Den Cevi-Spielerinnen war klar, dass die Leistung in der ersten Halbzeit nicht schlecht gewesen war, aber dass es mit dieser Chancenauswertung auch diesmal nicht zu einem Sieg reichen würde. Es galt also, dies in der zweiten Halbzeit zu verbessern.
Nach der Pause stellten die Birsfelderinnen die Defensive um. Mit dem bewährten box-and-one System auf die gefährlichste Gegnerin (sie buchte in der ersten Halbzeit 10 Punkte) hoffte man auf eine Wendung. Und tatsächlich, die Umstellung klappte gut und die Magdenerinnen hatten ihre liebe Mühe damit. Die Baselbieterinnen ihrerseits trafen nun etwas besser und kombinierten sich teilweise schön zum Korb durch. Auch das Reboundverhalten besserte sich deutlich. Im ganzen Viertel gelang Magden kein einziger Punkt aus dem Feld, lediglich drei Punkte mit Freiwürfen mussten ihnen zugestanden werden. Bis zur letzten Viertelspause kamen die Birsfelderinnen so auf einen einzigen Punkt heran (25:24).
Nun witterten die Birsfelderinnen endgültig ihre Chance. Bald gingen sie erstmals in Führung und lösten damit auf der Magdener Bank langsam aber sicher doch etwas Verzweiflung aus. Die box-and-one Verteidigung funktionierte weiterhin gut. Die geboxte Spielerin konnte in der zweiten Halbzeit keinen einzigen Punkt verbuchen. Steffi Gass legte mit ihrem zweiten Dreier die Grundlage zum Sieg. Gut drei Minuten vor Schluss führten die Gäste mit drei Punkten. Nun waren Cleverness und Ruhe gefragt. Doch das klappte nicht ganz. Dank eines überhasteten Cevi-Angriffs verbunden mit einem Fehlwurf, kamen die Magdenerinnen wieder in Ballbesitz. Doch auch auf Seiten der Aargauerinnen flatterten die Nerven. Zwar kamen sie zwischenzeitlich noch einmal auf zwei Punkte heran, aber auch die taktischen Fouls in den letzten anderthalb Minuten vor Schluss reichten nicht mehr. Zwar verwerteten die Birsfelderinnen nur die Hälfte der sechs fälligen Freiwürfe, doch auch Magden punktete kaum mehr. Und als die Gastgeberinnen kurz vor Schluss den Ball unnötig verloren, konnten die Cevi-Frauen endgültig aufatmen. Zum Schluss stand es 37:40 und die Birsfelderinnen hatten mit einer tollen Teamleisung endlich die Negativserie gegen Magden gebrochen!
Mit diesem Sieg bauten die Birsfelderinnen ihre kleine Siegesserie auf drei Siege aus. Die Chancen, dass im nächsten Spiel gegen den BC Bären ein vierter dazu kommt, stehen gut. Bis dahin bleiben noch ein paar Trainings, um an den Würfen zu arbeiten und die Osterferien, um sich ideal zu erholen. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die Verletztenliste bis zum nächsten Spiel wieder leert und dem Team in den letzten beiden Spielen alle Spielerinnen zur Verfügung stehen werden.
Es spielten: Gilgen (7), Gass (13), Tschopp (3), Jochim (6), Hänger (2), Dittli (2), Hakios (3), Seidl (4). Abwesend: Jaquet (Verdacht auf Meniskusverletzung), Aerni (privat), Grether (Veranstaltung), Maricic (Bänder überdehnt), Adams, Gertjegerdes (beide privat).
| 18.03.2012 | 11-60557 | CVJM H1 | : | RE/MAX Morges Basket | 17:30 h | Sporthalle | 78:53 | |
| 18.03.2012 | 11-58742 | BC Alte Kanti Aarau U16I | : | CVJM U16I | 18:30 h | Telli Spielhalle 4 | 66:65 | |
| 24.03.2012 | 11-58780 | Swiss Central Basket | : | CVJM U16I | 12:30 h | Wartegg 1 | 54:98 | |
| 24.03.2012 | 11-60558 | Renens Basket | : | CVJM H1 | 17:00 h | Léman | 66:61 | |
| 01.04.2012 | 11-60563 | CVJM H1 | : | Collombey-Muraz | 14:30 h | Sporthalle | 73:81 | |
| 01.04.2012 | 11-58735 | BC Alstom Baden | : | CVJM U16I | 18:15 h | Neue Kanti Baden 2 | 32:111 | |
| 14.04.2012 | 11-58759 | CBSZ Wildcats 1997 U16I | : | CVJM U16I | 16:00 h | Leutschenbach | 48:82 | |
| 15.04.2012 | 1/4-Final Hinspiel | CVJM H1 | : | BBC Lausanne | 13:15 h | Sporthalle | 45:58 | |
| 17.04.2012 | Spiel 2537 | CVJM D1 | : | BC Bären Kleinbasel | 20:20 h | Sternenfeld | 48:26 | |
Vierter Sieg in Serie
Im Hinspiel gegen das Team des BC Bären aus Kleinbasel hatten die Birsfelderinnen trotz bester Möglichkeiten eine ärgerlich, ja gar dumme, Niederlage kassiert. Sich für diesen Punktverlust zu revanchieren war daher wenig überraschend das erklärte Ziel des ganzen Teams.
Die ersten Minuten des Spiels verliefen wie erwartet ausgeglichen. Bis zum 4:4 hielten sich Erfolg und Misserfolg auf beiden Seiten die Waage. Doch dann konnten sich die Baselbieterinnen absetzen. Während ihnen zwei, drei schöne Aktionen unter dem Korb gelangen, vermochten die Gäste nicht mehr zu punkten. Dies lag einerseits an der schlechten Wurfquote, andererseits an der konzentrierten Zonenverteidigung des Cevi. Die Baslerinnen waren gezwungen, sehr lange aussen hin und her zu passen und die Vorstösse zum Korb konnten allesamt erfolgreich behindert werden. Nach zehn Minuten stand es daher 11:4 für das Heimteam.
Mit dem gleichen Elan gingen die Birsfelderinnen ins zweite Viertel. Zwar kamen die Gäste nun auch zu einigen Punkten, doch unter dem Strich änderte sich wenig. Die Cevi-Frauen spielten konzentriert, fanden vorne immer wieder Lücken und hatten die Situation in der Verteidigung unter Kontrolle. Entsprechend gelang es den Gastgeberinnen, den Vorsprung bis zur Pause auf 11 Punkte auszubauen (24:13).
Die Vorgabe für das dritte Viertel war klar: Wach bleiben und nicht wie so oft nach der Pause einbrechen. Diese Vorgabe wurde problemlos umgesetzt. Ja mehr noch, die Cevi-Frauen spielten ein tolles drittes Viertel. Vorne punkteten die Birsfelderinnen weiterhin regelmässig und hinten machten sie hervorragende Arbeit. Die Kleinbaslerinnen mussten wieder lange aussen herum spielen und kamen nicht zum Korb. Im gesamten Viertel gelang ihnen nur ein einziger Treffer. Das Spiel war spätestens nach 30 Minuten definitiv zu Gunsten der Birsfelderinnen entschieden. Mit 20 Punkten Vorsprung (35:15) konnten die Gastgeberinnen den letzten zehn Minuten entspannt entgegen sehen.
Bei einer Aktion unter dem Korb verletzte sich Rebekka Tschopp Ende drittes Viertel unglücklich am Fuss und konnte das Spiel fortan nur noch von der Bank aus mitverfolgen. Was sie zu Beginn des letzten Viertels sah, konnte ihr nicht gefallen. Die Gäste aus Kleinbasel stellten auf eine aggressivere Defensive um und kamen sofort zu einigen so einfachen wie aus Birsfelder Sicht unnötigen Ballgewinnen. Die daraus resultierenden Gegenstösse waren allesamt von Erfolg gekrönt. Der Birsfelder Vorsprung schrumpfte zeitweise auf 13 Punkte. Doch die Baselbieterinnen fingen sich, zumal die Verteidigung der Baslerinnen wieder abflachte. Mit der nötigen Ruhe und einigen durchaus sehenswerten Spielzügen machten die Gastgeberinnen den Sack zu und gewannen sowohl das Viertel als auch das Spiel. Der deutliche 48:26 Sieg war in dieser Höhe nicht zu erwarten gewesen, ging aber absolut in Ordnung.
Ungefährdet kamen die Cevi-Damen also zu ihrem vierten Sieg in Serie. Die Revanche ist auf eindrückliche Art geglückt. Die Trefferquote liess zwar wieder Möglichkeiten nach oben offen, doch das konnten sich die Birsfelderinnen diesmal leisten. Einziger wirklicher Makel: Die beim Einwerfen noch hoch gelobte Freiwurfquote lag im Spiel eindeutig zu tief (nur 7 von 16 Würfen waren erfolgreich). Zum Abschluss der Saison steht nun noch das Cevi-Duell gegen Riehen an. Voraussichtlich werden dann auch die verletzten Spielerinnen wieder genesen und einsatzfähig sein. Können die Birsfelderinnen den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen, besteht die Hoffnung, nach Magden auch Riehen endlich wieder einmal bezwingen zu können.
Es spielten: Gilgen (9), Aerni (7), Grether, Tschopp (3), Jochim (11), Hänger (7), Dittli (4), Hakios (5), Seidl (2). Abwesend: Jaquet (verletzt), Gass (privat), Maricic (verletzt), Adams (Prüfung), Gertjegerdes (privat).
| 20.04.2012 | 2064 | TV Muttenz | : | CVJM H2 | 20:15 h | Margelacker 1 | 54:56 | |
| 20.04.2012 | 11-58752 | CVJM U16I | : | Swiss Central Basket | 20:30 h | Sporthalle | 117:48 | |
| 21.04.2012 | 1/4-Final Rückspiel | BBC Lausanne | : | CVJM H1 | 16:00 h | Val. de la Jeunesse | 87:77 | |
| 28.04.2012 | 11-58770 | CVJM U16I | : | BC Alte Kanti Aarau U16I | 14:45 h | Sporthalle (Birsfelden) | 79:48 | |
| 06.05.2012 | 11-58766 | GC Akademie U16I | : | CVJM U16I | 15:00 h | HSA Fluntern (Zürich) | 50:64 | |
| 08.05.2012 | Spiel 2540 | CVJM Riehen | : | CVJM D1 | 18:30 h | Wasserstelzen 1 | 56:25 | |
Deutliche Schlappe in Riehen
Zum Abschluss der Saison stand (inzwischen schon fast traditionsgemäss) das Cevi-Duell gegen Riehen an. Die Ausgangslage für das Auswärtsspiel war klar, die Birsfelderinnen waren die klaren Aussenseiterinnen. Da Riehen mit allen Mitteln den Aufstieg bewerkstelligen wollte (dies war den Birsfelderinnn aus zuverlässigen Quellen zugetragen worden), waren die Siegchancen für die Baselbieterinnen nochmals um einige Prozentpunkte gesunken. Trotzdem wollten die Birsfelderinnen versuchen, den Gegenerinnen Paroli zu bieten und die Überraschung zu schaffen.
Das Spiel begann allerdings einseitig. Die Gastgeberinnen wollten nichts anbrennen lassen und legten los wie die Feuerwehr. Die Birsfelderinnen wurden zu Beginn etwas überrollt. Die Defensive funktionierte nur mässig und im Angriff lief wenig zusammen. Nach einigen Minuten fingen sich die Gäste und spielten einige schöne Körbe heraus. Trotzdem sprach das Resultat bereits nach zehn Minuten eine relativ deutliche Sprache. Die Baslerinnen lagen mit 17:8 vorne.
Auch im zweiten Viertel änderte sich eher wenig am Spielgeschehen. Marianne Dittli sorgte mit zwei Körben dafür, dass die Punkteausbeute wenigstens nicht bei Null blieb. Riehen punktete munter weiter, ohne allerdings vollends überzeugen zu müssen. Zur Pause stand es 25:12.
Für die letzte Halbzeit der Saison nahmen sich die Birsfelderinnen vor, noch einmal alles zu geben und zu kämpfen. Dies setzten sie im dritten Viertel dann auch gut um. Endlich lief es im Angriff etwas besser und in der Verteidigung stimmte mehr zusammen. Allerdings folgte auf einen Ballgewinn oft umgehend ein Ballverlust. Auch die Leistung des dritten Viertels hätte daher nicht gereicht, um Riehen ernsthaft in Gefahr zu bringen. Trotz der klaren Birsfelder Steigerung konnten sich Baslerinnen weiter absetzen und hatten nach 30 Minuten bereits 18 Punkte Vorsprung (40:22).
Am Spielgeschehen änderte sich auch in den letzten zehn Minuten wenig. Zwar kamen die Birsfelderinnen nun vermehrt zu Würfen, bzw. warfen vermehrt, die Trefferquote verdiente aber inzwischen nur noch das Prädikat "unterirdisch". Jacqueline Aerni verhinderte mit einer guten Freiwurfqote (drei von vier) immerhin ein Null-Punkte-Viertel. Riehen hatte seinerseits wesentlich weniger Mühe, den Ball im Korb zu versenken. So legten sie im letzten Viertel noch einmal 13 Punkte mehr zwischen sich und die Gäste. Nach 40 Minuten stand es schliesslich 56:25 für die Riehenerinnen.
Nach vier Siegen in Serie mussten sich die Birsfelderinnen zum Saisonabschluss also wieder geschlagen geben. Gegen Riehen setzte es erneut eine deutliche Niederlage ab. Trotz einer eher durchzogenen Saison mit nur fünf Siegen und sieben Niederlagen besteht nach wie vor die Chance, dass die Cevi-Frauen in der Rangliste auf den vierten Platz kommen. Dies zeigt, wie ausgeglichen die Meisterschaft in dieser Saison verlief (besonders im Mittelfeld).
Zum Abschluss der Meisterschaft gab es nach dem Riehen-Spiel einen Spaghettiplausch. Spätestens nach einem Gläschen feinen Grenzacher Tropfens oder Litchi-Champus' war die Niederlage abgehakt und der vergnügliche Teil des Abends konnte beginnen. Alle genossen den feinen Salat, die Spaghetti mit zwei Saucen, die feine Erdbeercrème von Jacqueline und Meggies traumhafte Muffins.
Es spielen: Gilgen, Aerni (3), Gass (6), Grether, Jochim (2), Hänger, Dittli (6), Hakios(4), Seidl (4). Abwesend: Jaquet (privat), Maricic (verletzt), Tschopp (verletzt), Adams (Ferien), Gertjegerdes (privat).
| 12.05.2012 | Final-6 ProBasket | CVJM U16I | : | Lugano Tigers | 17:45 h | Sporthalle | 82:80 | |
| 13.05.2012 | Final-6 ProBasket | Lugano Tigers | : | CVJM U16I | 17:00 h | Scuole elementari di Breganzona | 75:53 | |
| 26.05.2012 | 1/4-Final U16M | Meyrin GE | : | CVJM U16I | 15:00 h | Champs-Fréchets Meyrin | 70:50 | |
| 02.06.2012 | 1/4-Final U16M | CVJM U16I | : | Meyrin GE | 15:00 h | Sporthalle | 59:67 | |
Die U16-Junioren des CVJM Birsfelden und die U19-Talente der Starwings verpassen den Final-Four-Einzug
Von Jordi Küng
Im Basketball entsprechen 20 Punkte in etwa drei Toren im Fussball. Und mit 18 respektive 20 Zählern hatten die U16- und U19-Interjunioren des „Cevi“ respektive „Wings“ ihre Hinspiel-Partien in der Romandie verloren. Die Hoffnung, in der heimischen Sporthalle Birsfelden diese Hypothek wettmachen zu können und so den Einzug ins Final Four zu schaffen, schien möglich.
Auch wenn die U16-Equipe ein fulminantes Startviertel hinlegte und sogar kurz mit 13 Punkten (16:3 nach neun Minuten) führte, sah man schnell, dass Meyrin schlichtweg als Kollektiv stärker war, während die Gastgeber punktemässig vom Trio Aleksa Kostic, U16-Nationalspieler Leo Stocker und Jure Duspara abhängig waren. Bereits zu Beginn der zweiten zehn Minuten hatte Meyrin den Anschluss geschafft und lief nie mehr Gefahr, den 20-Punkte-Vosprung preisgeben zu müssen. Den Jungs ist entgegen zu halten, dass sie – auch ohne Aussicht aufs Final Four – bravourös kämpften und dem wohl designierten Schweizer Meister harte Gegenwehr lieferten. Dass im Schlussviertel der Gast seinen Rhyhtmus, auch dank dem breiteren Kader, hochhalten konnte und die Partie gewann, mag aus lokaler Sicht ärgerlich sein. Es zeigte aber auch, dass eine regionale Dominanz noch keine Gewähr ist, auch national (mit-)dominierend zu sein.
Das Wunder blieb aus
Der U19, angefeuert von einem enthusiastischen Publikum, hatte man zugetraut, Nyon in Bedrängnis zu bringen. Doch auch dies blieb ein Wunschtraum. Denn beim BBC Nyon spielen einige Akteure bereits in der Nationalliga A eine tragende Rolle. Das ist der Fall von Loris Vallotton, der schon mal zweistellig in der höchsten Spielklasse gepunktet hat. Und die restlichen Spieler haben eine ordentliche Spielzeit in der Nationalliga B, mit der U23 des BBC Nyon, hinter sich. „Das ist die Realität“, meinte Starwings-Trainer Sandro Tavella nach Matchende kurz und bündig. Es war eine simple, jedoch zutreffende Feststellung. Während seine Jungs regional übermächtig und in der Deutschschweiz (mit-)führend sind, mussten sie erkennen, dass sowohl in der Romandie wie auch im Tessin das Niveau nochmals um einige Stufen höher ist.
Dass zuletzt zwei knappe Heimniederlagen resultierten, mag die Talente frusten. Doch sowohl Meyrin wie auch Nyon waren in allen Belangen besser. Und dies nicht zuletzt auch, weil sowohl in der Waadt wie im Genfer Vorort im Nachwuchs vollamtliche angestellte Profitrainer an der Basis arbeiten. Bei Nyon ein Theron Bullock (52), welcher in der Saison 1986/87 einer der beiden US-Profis beim damals in die Nationalliga A aufgestiegenen CVJM Birsfelden gewesen war… Damals, als in der Nationalliga A nur zwei Ausländer zulässig waren und Schweizer Spieler, im Gegensatz zu heute, mehr Bedeutung hatten.
CVJM Birsfelden-Basket U16 – Meyrin Basket U16 59:67 (30:27)
Sporthalle Birsfelden. – 80 Zuschauer. – SR Girardin/Glanzmann
Birsfelden: Kostic (11), Erman, Quinto, Stocker (10), Ngoah (4), Kurandic, Gelinas (3), Samsonov, Jovanovic, Duspara (18), Wachsmuth (6), Malisanovic (7).
Viertelsresultate: 16:5, 14:22 (30:27); 18:23 (48:50) und 9:17 (59:67).
Die U16 sind mit einem Gesamtscore von 137:109 ausgeschieden
Starwings Basket U19 – BBC Nyon U19 57:63 (29:33)
Sporthalle Birsfelden. – 100 Zuschauer. – SR Besic/Annicchiarico
Starwings: Kostic (16), Verga (7), Zivkovic (7), Khader (4), Adames (13), Schneider (2), Soland, Asumadu (8), Begic, Waibel, Mücke, Hügli.
Viertelsresultate: 15:17, 14:16 (29:33); 12:8 (41:41) und 16:22 (57:63)
Die U19 sind mit einem Gesamtscore von 136:102 ausgeschieden
| 16.06.2012 | 3x3 Turnier | : | 00:00 h | Dreirosen Basel | ||||
| 22.06.2012 | GV CVJM Birsfelden | : | 19:00 h | Sporthalle | ||||
| 30.06.2012 | GV Basketball Nationalliga (LNBA) | : | 10:30 h | |||||

