
| Datum | Mannschaft | Trainer | Info |
| 2010/11 | Starwings | HC Danijel Eric, AC Daniel Bumann und Roland Pavlsoski | Meisterschaft Nationalliga A: Playoffs: Schweizer Cup: Liga-Cup: |
| 2009/10 | Starwings | HC Patrick Koller, AC Danijel Eric | Meisterschaft Nationalliga A: 4. Schlussrang hinter 1. Lugano, 2. Vacallo und 3. Fribourg Playoffs: 1/4-Final gegen BBC Nyon, im 1/2-Final im 4. Spiel gegen Lugano Tigers ausgeschieden Schweizer Cup: Cup-Sieger 2010. Erstmals seit 1969 gewinnt wieder eine Deutschweizer Mannschaft vor 2550 Zuschauern den Schweizer Cup in Fribourg. Liga-Cup: ausgeschieden im 1/4-Final gegen Vacallo
Die Starwings sind Cupsieger Die Baselbieter bezwangen den Titelhalter SAV Vacallo mit 91:83 (71:71: 36:29) nach Verlängerung Vor 2550 Zuschauern hat das Deutschschweizer Aushängeschild Geschichte geschrieben. Die „Sternenflügel“ entführten erstmals nach 1969 die Cuptrophäe wieder in die Deutschschweiz – nach Birsfelden, wo 1969 der Vorgängerverein CVJM letztmals den Schweizer Cup gewonnen hatte. Von Georges Küng aus Fribourg Bedurfte es noch eines Beweises, über welch grossartigen Charakter und Teamgeist diese Starwings verfügen – der Cupfinal war die Krönung einer Entwicklung der letzten vier Monate, welche die Basket-Schweiz entzückt. 500 Starwings-Anhänger sahen sich rund 800 Tifosi, die über reichlich Erfahrung in Endspielen verfügen, gegenüber. Und als nach dem ersten Viertel die Tessiner mit 20:13 führten und spielerisch leicht zu ihren Punkten kamen, befürchtete man, dass der Favorit seinen Cup-Hattrick bereits auf sicher hatte. Doch in den zweiten zehn Minuten kamen die Tugenden der Deutschschweizer zutage. Eine unglaublich aggressive Defense, eine Help Defense, die Kraft und Konzentration erfordert – und weil Vernard Hollins mit seinen Penetrationen zum Korb regelmässig punktete, gingen die Starwings nach 16 Minuten mit 26:25 in Führung. Und konnten diese, unter dem frenetischen Beifall ihrer Fangemeinde, auf sieben Zähler ausbauen. Damit hatte die Blau-Gelben (Starwings) den Gelb-Grünen (Vacallo) zu verstehen gegeben, dass die Starwings nicht gewillt waren, Spalier zu stehen. Erstmals in Delirium, oder zumindest in einen Siegesrausch, verfiel der Starwings-Anhang, als die Unterbaselbieter nach 26 Minuten mit 52:37 führten. Aber Vacallo ist nicht vergebens Schweizer Meister und die eingespielteste Equipe im Lande. Innert 125 Sekunden schafften die Tessiner das Break, ein Skore von 11:0. und hatten die Starwings, die zudem erhebliche Foulprobleme ihrer „Langen“ (Nenad Delic, Jordan Hasquet, Marcus Sloan) bekundeten, wieder im Blickwinkel. Im letzten Viertel war die Spannung unerträglich. Meist hatte die SAV Vorteile – und den letzten Ball. Doch der Dreier von Nikola Dacevic verfehlte den Korb – Birsfelder und Chiassesi mussten, wie schon in der Meisterschaft, in eine Verlängerung gehen. Die Starwings hatten Delic und Jordan mit fünf Fouls verloren – aber dafür war nach 37 Minuten Maxime Jaquier als Skorer auf den Plan getreten. Dieser „nur“ 180 Zentimeter grosse Neuenburger, lange Jahre Captain der Schweizer Nationalmannschaft, erzielte nach 37 Minuten seine ersten Punkte (ein Dreier). Es sollten bis zum Abpfiff noch weitere drei Dreier folgen. Was „Max“ leistete, kann in Worten nicht beschrieben; er verteidigte, weil die „langen“ Starwings fehlten, auf Duane Erwin (208 cm) und ärgerte den US-Center. Zu Beginn der Verlängerung lag Vacallo in Führung – danach kippte die Partie vollends und endgültig. Nervenstärke bei den Freiwürfen (Jaquier, Tony Brown), Ballgewinne und auch nach 44 Minuten und 45 Sekunden eine Defense, die stahlhart war, brachten die Starwings den Vorsprung sicher über die Zeit. Begleitet vom tosenden Beifall einer Fangemeinde, welche die Mannschaft – trotz stimmlicher Unterlegenheit gegenüber den Vacallo-Tifosi – jederzeit enthusiastisch unterstützte und in den schwierigsten Momenten stärkte. Die SAV Vacallo ist seit zwei Jahren eine fixe Grösse im Schweizer Basketball. Die Starwings waren vor fünf Jahren der „Exote aus der Deutschweizer“, der schnell eine Bereicherung wurde. Und seit gestern Abend um 19.14 Uhr heisst der Schweizer Cupsieger 2010 Starwings Basket Regio Basel. Das ist gut für den regionalen Basket, das ist wunderbar für den Deutschschweizer Basketball. „Und das ist ein Segen für alle“, meinte Nationaltrainer Sébastien Roduit, welcher in diesen Starwings sein Monthey vor fünf Jahren erkennt. Die Walliser wurden damals Schweizer Meister. Die Starwings sind es nicht. Noch nicht… Starwings – SAV Vacallo 91:83 (71:71; 36:29) Salle Ste.-Croix. – 2550 Zuschauer. - SR: Carlini/Clivaz/Musard. Starwings: Jaquier (16), Hollins (25), Brown (18), Sloan (8), Delic (13); Wegmann (6), Hasquet (5), Fuchs; Albrecht, Beltinger, Hett, Kangsen. Vacallo: Lukovic (1), Smiljanic (9), Dacevic (14), Schneidermann (20), Erwin (21); Gibson (15), Raga, Crnogorac (3); Kovac, Veglio. Bemerkungen: Starwings ohne McCrory (verletzt). – Vacallo komplett. – Unter den Zuschauern auch die Baselbieter Regierungsräte Sabine Pegoraro und Peter Zwick. – Mit fünf Fouls ausgeschieden: 38. Delic, 42. Hasquet und 45. Dacevic. - Viertelsresultate: 13:20, 23:9 (36:29); 20:23 (56:52), 15:19 (71:71) und 20:12 (91:83). – Zum besten Spieler des Finales wurde Maxime Jaquier gewählt. Liga-Cup: ausgeschieden im 1/4-Final gegen Vacallo Team: Tony Brown, Vernand Hollins, Marcus Sloan, Jordan Hasquet, Tony McCrory, Joel Fuchs, Roman Albrecht, Severin Beltinger, Valentin Wegmann, Maxim Jaquier, Nenad Delic, Marcus Hett, Simon Lüscher, Marvin Kangsen, Marco Mangold
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| 2008/09 | Starwings | HC Pascal Donati, AC Stacey Nolan | Meisterschaft Nationalliga A: Playoffs: Schweizer Cup: Liga-Cup: Team: Mike Coffin, Amein Wright, Ray Henderson, Mike Coffin, Nils Menck, Sheray Thomas, Boris Smiljic, Marcus Hett, Hansjörg Schützinger, Daniel Nyom, Joel Fuchs, Marco Mangold, Tony McCrory, Jared McCurry (nur Playoffs) |
| 2007/08 | Starwings | HC Pascal Donati, AC Roland Pavloski | Meisterschaft Nationalliga A: Playoffs: Schweizer Cup: Liga-Cup: Team: Mirko Petkovic (bis November 07), Mike Coffin, Marcus Hett, Dominic Stark, Reto Schwaiger, Luca Schwarz, Sener Arslan, Jared McCurry, Sheray Thomas, Nils Matter, Ray Henderson, Christophe Alin, Basil Schweizer (bis Januar 08) |
| 2006/07 | Starwings | HC: Pascal Donati, AC Roland Pavloski | Meisterschaft Nationalliga A: 3. Rang Playoffs: im 1/4-Final gegen Geneva Devils ausgeschieden Schweizer Cup: ausgeschieden im 1/2-Final auswärts gegen Fribourg Olympic Liga-Cup: im 1/4-Final gegen Sion Hérens ausgeschieden Team: Oezkan Kirmaci, Mike Coffin, Marcus Hett, Dominic Stark, Yves Schneuwly, Fabian Winzeler, Nenad Delic, Ivan Brosko, Jared McCurry, Raymond Henderson, Michel Portmann, Marco Mangold, Jonas Lutz, Niels Matter |
| 2005/06 | Starwings | HC: Pascal Donati |
Meisterschaft Nationalliga A: 5. Rang Playoffs: im 1/4-Final gegen Monthey ausgeschieden Schweizer Cup: 1/2-Final Liga-Cup: 1/2-Final gegen Lugano ausgeschieden Team: Oezkan Kirmaci, Mike Coffin, Davor Cvijetic, Danijel Eric, Theo Botter, Alexis Eghan, Markus Oertelt, Sener Arslan, Matija Petrovic, Vladimir Vujcic, Michel Portmann, Raymond Henderson, Bruce Fields, Patrik Koller, Daniel Colovic, Basil Schweizer, Marco Mangold, Jonas Lutz |
| 2004/05 | Starwings | HC Pascal Donati | Meisterschaft Nationalliga B: Playoffs: Schweizer Cup: Team: Michel Portmann, Alexander Eghan, Daniel Stark, Dominic Stark, Eric Morris, Sener Arslan, Davor Cvijetic, Marc Stadelmann, Reto Schwaiger, Basil Schweizer, Fabio Notarangelo, Marco Mangold, Roland Pavloski, Petar Pijanovic, Theo Botter, Daniel Colovic |
| 10.09.2010 | 19:30 h |
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| Cevi-GV|Ort: Sporthalle | |
| 11.09.2010 | 16:00 h |
| SAM Basket Massagno : BC Boncourt | |
| SW-Turnier|Ort: Sporthalle | |
| 11.09.2010 | 18:15 h |
| Starwings : BG Karlsruhe | |
| SW-Turnier|Ort: Sporthalle | |





